FLYING CLIPPER ist ein monumentaler Dokumentarfilm über die Abenteuer eines schwedischen Segelschiffs, das Anfang der sechziger Jahre eine Reise in den Mittelmeerraum unternimmt. Der Torn führt zu den Traumzielen der alten Welt: Von der Cote DAzur, über die griechischen Inseln, bis zu den Pyramiden Ägyptens. 1962 mit eigens konstruierten 70mm-Kameras gedreht, ist FLYING CLIPPER der erste deutsche Film, der in diesem hochauflösenden Großbildformat produziert wurde. Die spektakularen Aufnahmen vom Formel-1-Rennen in Monaco oder an Bord des Flugzeugträgers USS Shangri-La sind eine technische Meisterleistung und sorgen noch heute für ein atemberaubendes visuelles Erlebnis. Die besten Kameraleute der damaligen Ära, darunter Heinz Holscher (Der Ölprinz), Siegfried Hold (Old Shatterhand), Klaus Konig (Zur Sache Schätzchen) und Tony Braun (Die Wildgänse kommen) wirkten bei FLYING CLIPPER mit. Erzählt wird die Chronik der aufregenden Reise von Hans Clarin (Meister Eder und sein Pumuckl)... .
Jeder Fehler, jede kleinste Unaufmerksamkeit kann den Tod bedeuten: Free-Solo-Kletterer Alex Honnold bereitet sich im Sommer 2017 auf die Erfüllung seines Lebenstraums vor. Er will den bekanntesten Felsen der Welt erklimmen, den 975 Meter hohen und fast senkrechten El Capitan im Yosemite-Nationalpark in Kalifornien. Free Solo bedeutet: im Alleingang, ohne Seil und ohne Sicherung.
Die Jungs von „Legs of Steel“ gehören zu den besten Freeskiern der Welt und sind dafür bekannt, es auf der Piste ordentlich krachen zu lassen. Seit einigen Jahren gehört die gleichnamige Innsbrucker Skifilmproduktion zu einer der größten in Europa. Nun präsentieren sie mit „Passenger“ ihre bisher größte Produktion. Das Ergebnis aus zwei Jahren harter Arbeit: 65 Minuten geballte Freeskipower - eine Reise über den ganzen Globus, von Pillows in Japan, Urbanrails in Kanada, Big Mountain Lines in Alaska, Freestyle-Action in den Alpen bis zu Neuseelands beeindruckendem Naturspektakel. Es wurde nichts ausgelassen, dass das Freeskier-Herz nicht höher schlagen lässt. Mit dabei sind die Gründungsmitglieder Paddy Graham, Bene Mayr und Thomas Hlawitschka, sowie weitere Granaten wie Sam Smoothy, Joss Christensen, David Wise uvm. Insgesamt waren fünf verschiedene Kameramänner und über 35 Rider am Start. Die Freunde steiler Flanken, großer Kicker und gepflegten Heavy Metals garantieren ein.. .
Vom Profi-Surfer zum Ozean-Fotografen: Früher jagte Clark Little Monsterwellen auf dem Surfboard, heute fängt er sie mit der Kamera ein. Der Hawaiianer hat seine Leidenschaft für die perfekte Welle zum Beruf gemacht. Inmitten der Brandung fängt er seine Lieblingsmotive ein: Shorebreaks - große Wellen, die nahe am Strand brechen. Durch sein Gespür im richtigen Augenblick auf den Auslöser zu drücken, entstehen Momentaufnahmen von faszinierender Schönheit, die aus diesem Blickwinkel sonst nur die Augen eines Wellenreiters zu sehen bekommen. Aufgrund ihrer einmaligen Perspektive sind Clarks sensationelle Bilder inzwischen weltweit zu seinem Markenzeichen geworden. Pressezitate: - „Atemberaubende Bilder“ - (Süddeutsche Zeitung Magazin) - „Betrachtet man die Fotografien des ehemaligen Profisurfers Clark Little, fühlt man sich, als ob das Wasser jeden Augenblick über einem zusammen schlägt; man spürt die Gischt im Gesicht, die Sonne in den Augen und die Kraft der Welle unter dem.. .