Prof. Dr. Harald Lesch lehrt theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Seine Hauptforschungsgebiete sind: Schwarze Löcher, Neutronensterne und Plasmaphysik. Im Bayerischen Fernsehen ist er der Star der SPACENIGHT. Teil 1 Warum ist nicht nichts? Woher kommen die Bausteine des Lebens? Sind die Naturgesetze im Universum überall gleich? Teil 2 Was ist Leben? Was sind die Voraussetzungen für Leben auf einem Planeten? Sind interstellare Reisen möglich? Was wäre wenn?
Er ist nicht nur der erfolgreichste Sachbuchautor aller Zeiten, sondern auch der berühmteste lebende Wissenschaftler – trotz und vielleicht sogar wegen seiner schweren Behinderung. Nun hat der britische Kosmologe Stephen Hawking zusammen mit zwei anderen renommierten Forschern eine neue Erklärung des Urknalls vorgeschlagen – und damit sein früheres Modell korrigiert, das von einem absoluten Anfang der Zeit ausging. Vielleicht existierte schon etwas vor dem Urknall: ein anderes Universum. • Gelähmt auf Höhenflug: Ein gefangener Geist vollbringt Spitzenleistungen. • Auf Newtons Schultern: Der berühmteste Lehrstuhl der Welt. • Die Korrektur: Lief die Zeit vor dem Urknall rückwärts? Rüdiger Vaas, Astronomie-Redakteur von „bild der wissenschaft“, war bei Hawking in Cambrige und berichtet über seine neuen Erkenntnisse.
DIE ZUKUNFT DER HIRNFORSCHUNG Der wissenschaftliche Fortschritt wird häufig als „Kränkung“ des Menschen und seiner vermeintlichen Größensucht betrachtet. Zum Ausdruck kommt dabei die Befürchtung, dass auch zentrale Bestandteile unseres Menschenbildes wie die Willensfreiheit oder das Ich/Selbstbewusstsein durch die wissenschaftliche Forschung widerlegt werden könnten. Bei näherem Hinsehen zeigt sich, dass die bisherige Wissenschaftsgeschichte nicht zu einer Kränkung geführt hat, sondern zu einem besseren Verständnis zentraler menschlicher Fähigkeiten. Ähnliches gilt für die heute umstrittenen Themen Ich/Selbstbewusstsein und Willensfreiheit: Philosophische Überlegungen ebenso wie empirische Befunde sprechen dafür, dass es sich hier um natürliche Fähigkeiten handelt, die durch die Wissenschaften erklärt und nicht widerlegt werden. Zu erwarten ist daher keine Revision unseres Menschenbildes, sondern eine Verbesserung unseres Verständnisses der zentralen menschlichen.. .
Schuldner, Gläubiger, Erlös, Kredit, Offenbarungseid, Messe - die zentralen Begriffe der Finanzökonomie sind der religiösen Sphäre entlehnt. Das hat seinen guten Grund. Denn die Wirtschaft ist wie die Religion auf Glauben angewiesen. Geld- und Gottvertrauen sind nächstverwandt. Die unsichtbare Hand Gottes und die invisible Hand des Marktes sind Metaphern, die darauf verweisen wollen, dass es eine höhere Vernunft als die des einzelnen Menschen gibt.
Die Epen Homers, die Tragödien des Sophokles oder die Dialoge Platons gehören zu den Fixpunkten der europäischen Literatur. Zugleich sind sie Wegmarken der griechischen Literaturgeschichte, die mit einer technischen Revolution, der Nutzung der Schrift, einsetzt und in einem Prozess von fast 1500 Jahren in stetig wachsender Verfeinerung eine Buchkultur wird. Ein Gang durch diese Geschichte der griechischen Literatur eröffnet zugleich den Blick auf facettenreiche Entwürfe von Menschenbildern und Sinnfragen. Vier große Etappen sind dabei zurückzulegen: DIE ARCHAIK Eine Epoche von Entdeckungen und Umwälzungen der Lebensverhältnisse. Epos und lyrische Formen werden durch ihre Aufführungsbedingungen geprägt. DIE KLASSIK Der Mensch entdeckt sich als soziales und politisches Wesen. Die Polis gibt den Rahmen für die Literatur vor. Drama und Formen der Prosa entstehen. DER HELLENISMUS Der Siegeszug Alexanders verändert die griechische Staatenwelt und die geistigen Horizonte. Der.. .
Prof. Dr. Harald Lesch lehrt theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Seine Hauptforschungsgebiete sind: Schwarze Löcher, Neutronensterne und Plasmaphysik. Im Bayerischen Fernsehen ist er der Star der SPACENIGHT. In drei je halbstündigen Folgen befasst sich Harald Lesch mit dem Urknall. Am Anfang war der Big Bang wird in der heutigen Astrophysiker-Gemeinde allgemein anerkannt, obwohl die Theorie nicht perfekt ist. Sie basiert auf Einsteins Relativitätstheorie und operiert mit unvorstellbaren Größen und paradoxen Erscheinungen. Vom Chaos zur ersten Ordnung ging es in eigenständigen Perioden, seien es die Quark- oder Hardronen-Ära, in der sich Protonen und Neutronen bildeten. Ein Prosit auf die Elemente geht auf die ersten Minuten nach dem Urknall ein, als sich in einem expandierenden Universum etwas Festen, Statischen zeigte.
Aus einer dampfenden Ursuppe entwickelte sich vor eineinhalb Milliarden Jahren eine Brühe, in der sich simple Organismen tummelten. In der kambrischen Explosion, vor 540 Millionen Jahren, kam es zu dramatischen Umwälzungen. Innerhalb kurzer Zeit entstanden die seltsamsten Tierformen. Viele starben wieder aus. Eine vergleichbare Explosion im Verständnis der biologischen Evolution löste Charles Darwin mit seinem Werk Über die Entstehung der Arten aus. • Editorial (von Reinhard Breuer) • Darwins lebendiges Vermächtnis (von Gary Stix) • Der Stammbaum des Menschen (von Kate Wong) • Das Problem mit der Art (von Carl Zimmer) • Wie geht die Menschenevolution weiter? (von Peter Ward)
Vor 13, 7 Milliarden Jahren entstand unser Universum mit dem Urknall. Was hat ihn ausgelöst? Das ist die große Frage – denn die Entwicklung des Alls seither wurde bereits gründlich erforscht. Haben Raum, Zeit, Materie und Energie einen Anfang oder sind sie ewig? Ist es überhaupt sinnvoll zu fragen, wie es zum Urknall kam? Wenn ja, was war davor? Und kann er sich wiederholen, womöglich unendlich oft? – Dieses Hörbuch beantwortet allgemeinverständlich die grundlegenden Fragen der modernen Kosmologie und drückt sich auch nicht vor den noch ungelösten Rätseln. · Was war der Urknall? · Wohin dehnt sich der Weltraum aus? · Dehnt sich der Weltraum gleichmäßig aus? · Wo und wann ereignete sich der Urknall? · Woher weiß man, was in den ersten Sekunden geschah? · Merkt man noch heute etwas vom Urknall? · War der Urknall wirklich der Anfang von allem? · Was verursachte den Urknall? · Wie kam die Urknall-Energie in die Welt? · Könnte sich ein Urknall erneut ereignen? · Welche Modelle.. .
Diese Hörbuch enthält Auszüge aus dem gleichnamigen Buch von Prof. Zhang. Er erklärt sehr anschaulich die wachsende Bedeutung traditioneller Heilkunst für unsere Medizin und wie unser wissenschaftliches Denken davon beeinflusst wird. Dabei benennt er die Gründe für die Entwicklung und veröffentlicht die Möglichkeit, rein mathematisch den Idealzustand eines jeden Menschen quanitativ und qualiativ zu definieren. CD 1: - Was ist alternativ? 11:02 min - Ostwärts 9:14 min - Wissenschaftlich oder unwissenschaftlich? 8:08 min - Beschränkungen 7:53 min - Natürliche Medizin ist Musik, nicht Mechanik 4:53 min - 1+1=3 oder Das Wunder der Harmonie 4:21 min CD 2: - Messungen am unsichtbaren Regenbogen 5:56 min - Kopplung von Oszillatoren und Energie 9:10 min - Idealtypische Energieverteilungen 5:40 min - Die Harmoniepyramdide 8:12 min - Harmonie in Medizin und Gesundheitspflege 3:23 min - Vom Lebensstandard zur Lebensqualität 2:40 min -.. .
Wo die Wissenschaft sich täuschte Heinrich Zankl stellt in zahlreichen kleinen Geschichten einige der folgenschwersten Irrtümer von Forschern und Entdeckern vor. Der Bogen spannt sich von Archäologie und Geschichte über Anthropologie und Psychologie, Medizin, Pharmakologie, Biologie, Ernährungs- und Umweltwissenschaften bis hin zu Chemie und Physik. Dieses Hörbuch: fasst in vergnüglicher und abwechslungsreicher Form die größten Fehleinschätzungen und Irrtümer von Wissenschaftlern zusammen. Inhalt: CD 01 1. Einleitung. Irren ist menschlich 01:48 min. 2. Aus Archäologie und Geschichte 1: Ein erfolgreicher Phantast. Die Irrtümer des Heinrich Schliemann 15:59 min. 3. Aus Archälogie und Geschichte 2: Neue Welt. Die Entdeckung Amerikas 11:42 min. 4. Aus der Anthropologie: Wiege der Menschheit. Die Suche nach dem missing link 12:22 min. 5. Aus der Psychologie 1: Zu viel Sex. Die Irrwege der Psychoanalys 05:58 min.. ..
Hoch im Norden tut sich Gewaltiges: Der Klimawandel lässt den dicken Eispanzer der Arktis tauen und gibt den Ozean darunter frei. Für Schifffahrt, Handel und die Förderung von Bodenschätzen eröffnet das verlockende neue Perspektiven. Ein paar Tausend Kilometer weiter südlich versuchen Forscher derweil, die Kraft des Meeres zu nutzen, um daraus elektrische Energie zu gewinnen. - Ein Meer tau(ch)t auf – Der Schiffsverkehr auf der bislang meist zugefrorenen Nordostpassage soll bald kräftig zunehmen. - Sprudelnde Quellen am Nordpol – Die Energiekonzerne dringen mit der Förderung von Öl und Gas immer weiter in arktische Gefilde vor. - Aus Wellen werden Watt – In den Weltmeeren steckt massig Energie. Die soll künftig helfen, sauberen Strom zu erzeugen. „bild der wissenschaft“-Redakteur Ralf Butscher berichtet über die dramatischen Folgen des Klimawandels im hohen Norden. Autorin Beate Schümann beleuchtet den Stand der Technologie zur Nutzung von Energie aus dem Meer.
In der Finsternis der Tiefsee lagern gewaltige Mengen von Rohstoffen. Ihre Nutzung ist aufwendig und teuer. Sie bedroht die sensiblen ozeanischen Ökosysteme. Nun wagen es Forscher und Unternehmen, die Schätze der Meere zu heben – mit neuen Methoden und umweltschonend. · Neptuns Eldorado – Steigende Rohstoffpreise haben den Erzabbau am Meeresgrund wieder interessant gemacht, trotz der globalen Wirtschaftskrise. · Schwammige Rezepte – Maritime Lebewesen bieten Pharmakologen eine Fülle von Wirkstoffen für neuartige Medikamente. · Strom aus Strömung – Mit einer neuen Technologie aus Deutschland lässt sich umweltschonend Energie aus Meerwasser gewinnen. „bild der wissenschaft“-Autor Tim Schröder berichtet über die Anstrengungen, die Forscher weltweit unternehmen, um die Ozeane als Quelle für industrielle Rohstoffe und innovative Arzneimittel zu erschließen. Autor Klaus Jacob stellt ein aussichtsreiches neues Konzept für die Meeresströmungskraftwerke vor.
Das Universum unseres Gehirns mit seinen Abermilliarden Nervenzellen, Synapsen und Verbindungen entdeckt sich selbst Schritt für Schritt. Waren früher die Sinneseindrücke wie Sehen und Hören Ziel der Forschung, sind es heute die komplexen Emotionen wie Vertrauen, Angst, Liebe oder Schadenfreude. Was unterscheidet das Gehirn von einem Computer? Die Babyforschung gibt wichtige Aufschlüsse zum Lernverhalten des Gehirns. Es will ständig beansprucht werden. Lernen ist die Hauptfunktion des Gehirns. Dabei kommt es nicht auf Einzelheiten an. Wichtig ist ein allgemeiner „Nährboden“, der durch Wiederholung, einem ständigen „Training“ entsteht. Nicht zu vergessen: Mein Gehirn bin ich! Es ist der alleinige Sitz von Bewusstsein und Persönlichkeit jedes Menschen. Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer ist ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm.
Unsere galaktische Heimat – ein Sonnensystem in einem Spiralarm der Milchstraße – wird immer genauer erforscht. Jeder der acht Planeten hat bereits Besuch von Sonden der Erde erhalten. Eine Neuordnung erfuhr das Sonnensystem durch die Degradierung des neunten Planeten Pluto zum Zwergplaneten, da jenseits der Umlaufbahn des nun äußersten Planeten Neptun weitere Himmelskörper ähnlicher Größe und Entfernung vermutet werden. • Editorial: Aus fernen Welten (von Tilmann Althaus) • Die Sonne – der A-Stern von dem wir leben (von Thilo Günter) • Die Erde als Planet – ein Blick in das Innere des „Blauen Planeten“ (von Tilmann Althaus) • Die Venus (von Tilmann Althaus) • Zwergplaneten und Plutoiden (von Tilmann Althaus)
Englische Zeitungen sahen in ihm den neuen Einstein. Steht den Deutschen ein neues Weltbild bevor? fragte der Stern 1957 in einem Artikel über den fast blinden und tauben sowie Handlosen Physiker Burkhard Heim. Es sieht so aus, als könnte die Frage heute mit ja beantwortet werden. Heim vollendet Einsteins Ansätze zu einer einheitlichen Feldtheorie. Er geometrisiert nicht nur das Gravitationsfeld, sondern sämtliche physikalischen Felder. In Heims Theorie lassen sich alle Elementarteilchen als dynamische, quantisierte geometrische Strukturen angeben. Die Massen der Elementarteilchen werden sehr genau wiedergegeben, was bisher weder die String, noch die Loop-Quanten-Theorie können! Ein Urknall findet im kosmologischen Modell Heims nicht statt. Der Kosmos entwickelte sich nach Heim sehr, sehr lange nur als ein leerer Raum - als reine quantisierte Geometrie. Durch die Einführung einer aspektbezogenen Logik gelingt in Heims 6-dimensionalem Weltbild die einheitliche.. .
Die Hirnforschung hat in den vergangenen Jahren einen großen Aufschwung erfahren und wird von vielen als die wichtigste Forschungsdisziplin der Zukunft angesehen. Entsprechend hoch sind die Fördermittel für die Forschung und das Interesse der Öffentlichkeit. Zunächst wird in den Aufbau des Gehirns und seine Funktionsprinzipien eingeführt. Davon ausgehend werden die drei Hauptgründe für den Boom der Hirnforschung dargestellt: Zum ersten die Erkrankungen des Gehirns, die vor allem durch die hohen Kosten und die Zunahme der Erkrankten zum gesellschaftlichen Problem werden. Erläutert werden vor allem die Alzheimer-Erkrankung und die Therapieansätze von Hirnerkrankungen durch Stammzelltechnologien. Zum zweiten die Möglichkeit der Entwicklung neuer Produkte, die durch die Ergebnisse der Hirnforschung entstehen können. Die Unterschiede zwischen Gehirn und Computer, die Ansätze zur direkteren Verbindung von Gehirn und technischen Geräten und die Entwicklung von Substanzen zur.. .
Wie kommt das Neue in die Welt? Was treibt Erfinder und Entdecker an? Und wie lässt sich die Kreativität von Kindern fördern? Denn ohne Kreativität kein Fortschritt und kein Rezept gegen Krisen. Weiter die Antwort auf die Frage: Steigern Drogen die Leistungsfähigkeit des Gehirns? ? Was Hirnforscher und Psychologen über kreatives Denken herausgefunden haben ? Wie Intelligenz und Kreativität zusammenhängen ? Warum Kreative eine komplexe Persönlichkeit brauchen ? Welche Rolle das soziale Umfeld spielt – bis hin zum stimulierenden Wohnort ? MP3-Erfinder Karlheinz Brandenburg: Die Erfolgsformel des kreativen Ingenieurs ? „Second Life“ lebt: Kreativität in viertuellen Welten Für „bild der wissenschaft“ hat Redakteurin Judith Rauch zusammengetragen, wie sich der Kuss der Muse wissenschaftlich erklären lässt. Susanne Donner bewertet, ob Hirndoping sich lohnt, Martin Vieweg erkundet das Experimentierfeld „Second Life“.
Jeder von uns erlebt nur einen winzigen Augenblick der Geschichte des Kosmos. Wir wissen, dass unserer Existenz eine lange Zeit voraus ging, und ahnen, dass es die Welt noch lange nach unserem Tod geben wird. Der Wissenschaft ist es gelungen, eine Chronologie des Universums zu skizzieren, die 14 Milliarden Jahre umfasst und bis fast zum Ursprung zurückreicht. Das dabei entwickelte kosmologische Standardmodell ist einer ständigen Überprüfung durch neue Szenarien ausgesetzt, bisher hat es gehalten, aber ob das aber für immer gilt? • Editorial: Im Reich der ersten Dinge (von Götz Hoeppe) • Welt ohne Anfang (von Thomas Thiermann und Markus Pössel) • Urbild des Universums (von Götz Hoeppe) • Und es expandiert doch! (von Marek Abramowicz und Stanislaw Bajtlik)
Unsere Sonne macht es vor: Leichte Atomkerne verschmelzen zu schwereren. Gewaltige Energiemengen werden bei dieser Kernfusion freigesetzt: Es herrschen Temperaturen von mehr als 100 Millionen Grad Celsius. Forscher vom Max Planck-Institut für Plasmaphysik (ipp) arbeiten daran, diese nahezu unerschöpfliche Energiequelle auf der Erde nutzbar zu machen. Die Vorlesung behandelt zunächst die Grundlagen der Kernfusion. Im zweiten Teil werden die Konzepte zur Realisierung der Kernfusion im Labor beschrieben. Schließlich wird im letzten Teil ein Überblick über den derzeitigen Stand der Forschung sowie ein Ausblick auf zukünftige Arbeiten gegeben.
Der Astrophysiker von heute hat die normale Erfahrungswirklichkeit längst hinter sich gelassen. Er denkt nach über schwarze Löcher und schwarze Energie, über die Zustände vor dem Urknall, über Paralleluniversen und die Stringtheorie. Oft genug gerät er ins Spekulieren und verlässt den Boden seriöser naturwissenschaftlicher Forschung. Professor Harald Lesch erläutert in drei Teilen diese Abgründe der modernen Astrophysik.
UFOs - Unidentifizierte Flugobjekte. Tausende Zeugen auf allen Kontinenten der Erde berichten von unfassbaren Erscheinungen: Gleißendes Licht, Raumschiffe und außerirdische Wesen. Sind es neue Erfindungen oder Naturphänomene? Oder ist es eine fremde Intelligenz aus den Weiten des Universums? Militärpiloten werden in Luftkämpfe mit UFOs verwickelt. Astronauten und Zivilpiloten berichten von unheimlichen Flugbegleitern, Fluglotsen von bizarren Objekten auf ihren Radarschirmen. Polizisten, Ärzte und unbescholtene Bürger machen unerklärliche Beobachtungen und haben Begegnungen der 3. und 4. Art - der Entführung durch Außerirdische. Vorurteilsfrei dokumentiert dieses Hörbuch die Geschichte des UFO-Phänomens, seinen Irrungen und Verschleierungen sowie die Arbeit einer weltweiten Vereinigung von Wissenschaftlern der MUFON-CES, die sich um eine objektive Prüfung und Erforschung bemüht. UFO - dahinter verbirgt sich ein faszinierendes Geheimnis, das das Leben auf dem Planeten Erde in. ..
Prof. Dr. Harald Lesch lehrt theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Seine Hauptforschungsgebiete sind: Schwarze Löcher, Neutronensterne und Plasmaphysik. Im Bayerischen Fernsehen ist er der Star der SPACENIGHT. UFOs samt außerirdischer Besatzung erregen immer wieder die Gemüter von gläubigen Erdlingen. Neben diesen Mythen und Halbwahrheiten forschen aber auch seriöse Wissenschaftler in den Weiten des Universums nach Spuren von außerirdischer Intelligenz. Prof. Harald Lesch erläutert die Bedingungen für Leben im All und fragt, wie sich die riesigen Entfernungen überwimden ließen und wie wir mit sehr unterschiedlichen Kulturen wohl reden würden. (Was ja schon auf dem Planeten Erde schwer genug ist.) Eine wie gewohnt vergnüglich, lehrreiche Reise durchs Weltall.
Die Urmaterie war völlig anders als alles, was wir kennen: Eine extrem heiße Suppe aus Elementarteilchen, zwanzigmal flüssiger als Wasser. Das ist nur eine der revolutionären Erkenntnisse der modernen Astronomie. Vor 400 Jahren begann für diese eine neue Epoche. Johannes Kepler und Galileo Galilei begründeten die physikalische Beschreibung und Beobachtung der Himmelskörper. Seither ist für uns das Universum ein sehr viel größerer Ort. Außerdem hat es einen Anfang und ein Ende – und ist vielleicht nur eines unter unzähligen. • Ewige Evolution: Unser Universum ist nicht unveränderlich, sondern entwickelt sich. Die einzelnen Kapitel dieser Naturgeschichte lernen Forscher allmählich zu lesen. • Als der Weltraum flüssig war: Bis eine Hunderttausendstel Sekunde nach dem Urknall erfüllte das seltsame Quark-Gluon-Plasma das All. • Die Astrorevoluzzer: Vor 400 Jahren begann mit Johannes Keplers Berechnungen und Galileo Galileis Beobachtungen die moderne Astronomie. Rüdiger Vaas und.. .
Die Sonne mit ihren neun Planeten ist unsere galaktische Heimat, die wir über Jahrtausende Schritt für Schritt entdeckt haben. Was wissen wir heute? Ca. 30.000 Lichtjahre vom Zentrum unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße, entfernt findet sich ein kleiner Stern: unsere Sonne. Auf sie entfallen nahezu 99, 9 Prozent der Masse unseres Sonnensystems, zu dem weiter neun Planeten und eine Vielzahl von Planetoiden, Kometen und Meteoriten gehören. Die Dokumentation stellt den glühenden Gasball der Sonne, die Planeten Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Neptun, Pluto sowie die Geschichte der Astronomie vor. Diese umspannt einen Zeitraum von rund 5.000 Jahren, von den Sumerern, Mayas, Ägypter, den Griechen, bis zum Aufbruch in die Neuzeit, die durch die Forschung von Kopernikus, Kepler, Galilei, Newton, Einstein und Planck geprägt ist. Aus der Serie Road University
Die Sonne versorgt uns mit Licht und Wärme und das seit 4, 5 Milliarden Jahren mit bemerkenswerter Konstanz. Sie ermöglicht irdisches Leben und beschäftigt über Jahrtausende Philosophen und Naturwissenschaftler aller Kulturen. Sonnenflecken und Sonnenwind sind für das Weltraumwetter verantwortlich, das vielfältig mit dem Magnetfeld der Erde in Wechselwirkung steht. In welchem Maße und auf welche Weise versuchen Wissenschaftler bis heute herauszufinden. • Editorial: Sonnenwind und Weltraumwetter (von Uwe Reichert) • Von Vorstellungen zu Wissenschaft (von Andreas Kopp und Horst Fichtner) • Anatomie unserer Sonne (von Rolf Schlichenmaier und Hardi Peter) • Der Sonnenwind (von Christian Vocks) • Raumsonden (von Bernd Heber)
Trotz einer beispiellosen experimentellen Erfolgsgeschichte streiten Forscher noch immer darüber, was die Quantentheorie eigentlich bedeutet und ob sie wirklich richtig ist - eine Ehrenrettung für Albert Einsteins Zweifel daran. - Wer von der Quantentheorie nicht schockiert ist, der hat sie nicht verstanden, lautet ein berühmter Satz von Niels Bohr. Mit seiner Interpretation schockiert der dänische Nobelpreisträger viele Physiker bis heute. - Denn sie akzeptieren nicht länger seine Deutung, die dem Beobachter eine zentrale Rolle zubilligt und eine bewusstseinsunabhängige Wirklichkeit in Frage stellt. - Daran hat schon Albert Einstein Anstoß genommen. Neue Entwicklungen bestärken seine Skepsis. - Womöglich steht eine Revolution unseres Naturverständnisses bevor. bild der wissenschaft-Physikredakteur Rüdiger Vaas stellt die neue Debatte um die Quantenphysik vor und erklärt die Rätsel und ihre möglichen Lösungen.
Die Relativitätstheorien gehören zu den herausragenden Leistungen der Physik des 20. Jahrhunderts. Durch Albert Einstein sind unsere Vorstellungen von Raum, Zeit und Materie grundlegend revolutioniert worden. Die Einführung in dieses Thema behandelt die Eckpfeiler der Theorien und beschreibt in leichter Art und Weise wesentliche Effekte und Konsequenzen. Es ist eben nicht alles relativ, sondern dann und nur dann, wenn man zwei Uhren miteinander vergleicht und wenn man eben nicht in ein schwarzes Loch fällt. Dann nämlich wäre einem alles relativ egal.
Warum macht Erfolg glücklich? Warum freuen wir uns, wenn die Sonne scheint? Warum hebt Essen die Stimmung? Warum sind wir eifersüchtig? Warum hält Sex Frauen jung und Männerherzen fit? Die Antworten auf solche alltäglichen Fragen sind oft spannender als man denkt. Vielerlei Botenstoffe beeinflussen unser Verhalten, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Mit starken Gefühlen geht ein wahres Feuerwerk in unserem Kopf einher. Was dabei geschieht, erklärt dieses Hörbuch mit neuen wissenschaftlichen Studien - sie enthüllen, wie Hormone auf unsere Gefühlswelt wirken. Dabei ergibt sich immer wieder Erstaunliches und Überraschendes. Dr. Marco Rauland hat als Chemiker in der pharmakologischen Forschung gearbeitet, danach als Marketingmanager und ist heute Consultant in der Pharma-Marktforschung. Daneben schreibt er als freier Wissenschaftsjournalist.
Die Liebe – wir alle glauben, sie zu kennen. Und doch scheint jeder anders zu lieben: die Leidenschaft der Sappho lässt sie erglühend erzittern und raubt ihr das Bewusstsein. Didos rasende Liebe zu ihrem Ein und Alles Aeneas führt nach dem Liebesverrat zum Selbstmord. Der vom Eros begeisterte Platoniker vervollkommnet sein Ich und steigt durch die Knabenliebe zur Erkenntnis des Wahren, Guten und Schönen auf. Später wird der Platonismus nurmehr ein Deckname für die Unfähigkeit zu lieben. Abélard und Héloise ringen mit Fleischeslust, Konvention und höherem Streben. Weiter im Liebesreigen mit dabei: Dante und Beatrice, die „Amour propre“, der Prinzessin von Kleve, die Leidenschaft als Trugbild bei „Cosi fan tutte“ sowie der Spannungsbogen Kunst und Liebe bei Flaubert und Colet. Die moderne Frau meidet die Liebe wie die Pest und hat sich in einen libertinen Homosexuellen verwandelt.
Die Frage nach der Existenz von Planeten bei anderen Sternen - seit Jahrtausenden Gegenstand von Forschung und Spekulation - ist entschieden. Die neue Kenntnis von inzwischen über 300 Exoplaneten eröffnet einen fundierten Zugang zur Frühgeschichte unserer eigenen kosmischen Heimat. Die Methoden der Planetenjagd schildern die ersten Befunde und ertasten vorsichtig die noch kaum erforschte Welt extrasolarer Planeten. • Editorial: Neue Welten (von Jakob Staude) • Die Bausteine der Planeten (von Mario Trieloff) • Was ist ein Planet? (von Günther Wuchterl)
Die überragende Qualität der Wissenschaft von der Natur besteht darin, ihr Wissen in grundlegende Begriffe verpacken zu können, von denen einige sehr berühmt sind und die viele Menschen beschäftigen. Die genannten Ideen werden auf ebenso prägnante wie elegante Weise vorgestellt, wobei deutlich wird, dass die Naturwissenschaften zugleich grandios sind, aber auch geheimnisvoll bleiben. DIE GENE Gene sind in der Lage, die Ordnung eines Lebens weitergeben – vererben – zu können, und sie schaffen es, Leben heranwachsen zu lassen. Wie bilden sie das Leben und wie werden sie selbst gebildet? DIE ZELLE Leben besteht aus Zellen. Damit sind die Grundelemente der Körper benannt, die sich unentwegt teilen und verteilen müssen, um Augen, Ohren und andere Organe entstehen zu lassen. Wir können darüber nur staunen. DIE INFORMATION Heutige Biologen wollen wissen, wie das Leben all die Informationen sammelt, die es zu seinem Werden benötigt. Information kann am besten als das verstanden.. .
DAS ALLERKLEINSTE Woraus besteht die Welt? Aus sehr vielen kleinen Teilen? Harald Lesch begibt sich auf die Suche nach den Allerkleinsten: „Am untersten Ende des Mikrokosmos schwankt Energie und kristalliert.“ (ca. 14 Min.) EINMALIGKEIT Genau weiß es keiner, weil niemand dabei war. Aber die Entstehung von Universum und Erde und auch der Ursprung des Lebens lässt sich an hand von Indizien rekonstruieren. (ca. 15 Min.) WAHRHEIT Naturwissenschaften übersetzen die Sprache der Natur in die Sprache des Menschen. Die Physik überprüft dabei die grammatikalische Struktur des Textes. Die Wahrheit aber enthüllen die Naturwissenschaften nicht. (ca. 15 Min.) URSACHE UND WIRKUNG Das Ganze ist viel mehr als die Summe seiner Teile. Auch lassen sich Ursache und Wirkung in extrem vernetzen Systemen nicht mehr klar voneinander trennen (ca. 14 Min.) Harald Lesch ist Professor für Theoretische Astrophysik am Institut für Astronomie an der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor für.. .
GEHEIMSPRACHEN Schon immer haben Menschen versucht, Informationen für bestimmte Personen vor anderen geheim zu halten. Heute ist eine sichere Verschlüsselung möglich. (ca. 13 Min.) DIE FASZINATION DER UNENDLICHKEIT Mathematiker sprechen nicht nur gefühlsmäßig über das Unendliche. Sie suchen nach objektiven Erkenntnissen, vergleichen Unendlichkeiten miteinander und identifizieren sogar verschieden große. (ca. 14 Min.) DAS GEHEIMNIS DER GLEICHUNG 1832 machte Evariste Galois eine revolutionäre Entdeckung: Er zog – zunächst theoretisch – die Möglichkeit in Betracht, dass eine Gleichung auch unlösbar sein konnte. Damit betrat er eine neue Welt. (ca. 14 Min.)
QUANTENSPRÜNGE Welle oder Teilchen? Das Licht machte Max Planck großes Kopfzerbrechen. Was er Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckte, ist heute aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. (ca. 15 Min.) STABILITÄT Materie verhält sich wie Licht – und umgekehrt. Niels Bohr hatte dazu seine eigenen Ideen. Und was hat es mit dem „Paket-Charakter der Welt“ auf sich? (ca. 15 Min.) UNSICHERHEITEN In der Quantenmechanik gilt: Wenn ich nicht hinschaue, kann ich nichts wissen. Letztlich unbegreiflich bildet die Welt der Quanten aber das Fundament allen Lebens. (ca. 14 Min.) KATASTROPHEN UND TRIUMPHE Die Quantenmechanik bereitet den Weg in die digitale Revolution und eröffnete atemberaubende neue Möglichkeiten… einschließlich der, dass sich die Menschen selbst auslöschen. (ca. 14 Min.)
Die Erforschung des Kosmos hält uns in Atem. Immer neue Rätsel türmen sich vor den Physikern auf. Welche Vorstellung von der Welt wird es in 50 oder 100 Jahren geben? Werden wir bald die Existenz zusätzlicher Dimensionen anerkennen müssen, auch wenn wir diese nicht wahrnehmen können? Ist gar unser Kosmos nicht der einzige? Bekommen die Stringtheoretiker Recht und wird das quantenmechanische Messproblem gelöst? Auf manche Fragen halten wir die Antworten vielleicht bald in Händen, manche werden immer ein Rätsel bleiben. • Editorial: Wie lauten die Antworten (von Thilo Körkel) • Strings – Urbausteine der Natur (von Pierre Ramond) • Universen auf der kosmischen Achterbahn (von Cliff Burgess, Fernando Quevedo) • Matrix reloaded (von Christoph Pöppe) • Die Parallelwelten des Hugh Everet (von Peter Byrne)
Der Mann war seiner Zeit weit voraus sagt Prof. Dr. Harald Lesch und meint damit Thomas Mann, der dem Prof. Kukurutz an seinem Werk Die Bekenntnisse des Felix Krull Dinge über den Weltenlauf in den Mund legt, die selbst den Fachmann staunen lassen. Der Astrophysiker Lesch liest und kommentiert Auszüge aus dem Buch und entführt in die faszinierenden Weiten des Universums mit seinen Geheimnissen, Ironien und einer Menge verblüffender Schwarzer Wissens-Löcher. Der Laie wundert sich mit großer Freude.
Prof. Dr. Carl Friedrich von Weizsäcker beschäftigte sich u. a. mit der Verantwortung der Wissenschaft im Atomzeitalter; philosophische und politische Themen gelangten immer stärker ins Zentrum seines Denkens und Schreibens. 1946 wurde er Abteilungsleiter des Max-Planck-Instituts für Physik in Göttingen. Ab 1969 war er Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg. DIE GESCHICHTE DER NATUR Die Entwicklung des Universums und die des Menschen in diesem Universum stehen im Mittelpunkt einer Vorlesungsreihe, die Carl Friedrich von Weizsäcker 1946 in Göttingen gehalten hat. Eine zentrale Rolle spielen dabei die physikalischen Gesetze, die die Geschichtlichkeit der Natur bedingen. Der Autor entwickelt ein grundlegendes Weltbild jenseits hermetisch abgegrenzter Spezialgebiete. Dabei wird deutlich, dass sich Wissenschaftler der Verantwortung für die Wirkung ihres Tuns nicht entledigen können. Der. ..
Das Buch Eine Geschichte der Zeit machte ihn weltberühmt: Stephen Hawking, Astro-Physiker und Inhaber des Lucasianischen Lehrstuhls der Universität von Cambridge. Teilchenphysik, Mathematik, Chemie und Kosmologie verschmelzen in seiner Suche nach der Erklärung unserer Welt. Sehen ist glauben Forscher wie Galileo, Newton, Fraunhofer, Hubble und Einstein zeichneten das Bild der Welt. (ca. 46 Min.) Big Bang - der Anfang Raum, Zeit, Materie - alles entstand in einem einzigen Augenblick. (ca. 46 Min.) Kosmische Alchemie Die Elemente, ihre Atome und Elementarteilchen, von denen jedes ein Antiteilchen besitzt. Doch wo im Universum findet sich diese spiegelbildliche Materie? (ca. 46 Min.) Dunkle Materie Sie bremst Sterne und ganze Galaxien. Die Dunkle Materie entscheidet, ob sich das Universum weiter ausdehnt oder in sich zusammenstürzt. (ca. 46 Min.) Schwarze Löcher Nach Hawking gilt in Schwarzen Löchern die Singularität, in der Raum und Zeit ihr Ende aber auch ihren.. .
Eine Reise durch das Universum Harald Lesch (l) ist Professor für Theoretische Astrophysik an der Universität München und TV-Star der BR-Sendereihe alpha-Centauri. Ihm zur Seite steht sein Kollege, Jörn Müller, Physiker und Astronom. Die Geheimnisse, Gesetzmäßigkeiten und Phänomene des Weltalls werden auf den irdischen Boden geholt. Für Fußgänger also. Kein Fachchinesisch sondern Allgemeinbildungsdeutsch. Wann entstand das Universum und mit ihm Raum und Zeit? Widerspricht der Urknall der Unendlichkeit? Wie entstand unser Sonnensystem, seine Planeten und im speziellen unsere Erde? Wie wichtig ist der Mond? Vergnügliche, inhaltsreiche zwei Stunden und die beruhigende Einsicht: Im Universum tappt auch der Experte gerne im Dunkeln.
Unglaubliche Phänomene – die neue Hörbuch-Reihe, gelesen von Detlef Bierstedt, der deutschen Stimme von Jonathan Frakes! Rätselhafte Artefakte aus aller Welt, die es eigentlich nicht geben dürfte: Spuren atomarer Kernspaltung im alten Indien, holografische Illustionen in einer tibetischen Mönchszelle, Nachfahren von außerirdischen Havaristen, die vor über 12000 Jahren in China abgestürzt sind, Zeugnisse der alten Ägypter auf dem Fünften Kontinent.. . Hartwig Hausdorf präsentiert Entdeckungen, die unser Weltbild revolutionär verändern werden! AUSGEWÄHLTE TEXTE aus dem Band Nicht von dieser Welt
Vor 13, 7 Milliarden Jahren ist unser Universum mit dem Urknall entstanden. Während Kosmologen die Ereignisse danach schon recht gut verstehen, ist ihnen der Urknall selbst nach wie vor völlig rätselhaft. Wie kam es dazu? - Gab es etwas davor, oder gelangten Raum, Zeit, Materie und Energie schlagartig aus dem Nichts zur Existenz? - Ein absoluter Anfang und eine Entstehung des Kosmos aus dem Nichts wäre freilich genauso mysteriös wie eine Ewigkeit der Welt und deren fortwährende Veränderung. - Deshalb haben Kosmologen nach Alternativen gesucht - und sind zu verblüffenden Ergebnissen gekommen. - Eine Zufallsschwankung aus einem zeitlosen Quantenvakuum könnte der Ursprung aller Dinge gewesen sein - oder eine Region mit kreisförmiger Zeit, aus der sich das Universum gleichsam selbst ins Dasein katapultierte. bild der wissenschaft-Astronomieredakteur Rüdiger Vaas stellt die neuen Modelle zur Erklärung des Urknalls vor und beschreibt, wie alles aus (fast) nichts entstanden.. .
Das Sternentor in den Anden Unglaubliche Phänomene Unglaubliche Phänomene - der zweite Teil der sensationellen Hörbuch-Reihe mit der deutschen Stimme von Jonathan Frakes! Mysteriöse Entdeckungen und unglaubliche Fakten, die über die Grenzen der Realität hinausgehen: Ein Sternentor in den Anden Perus, das die Reise in andere Welten ermöglichte, genmanipulierte Tiere, die es schon in der Steinzeit gab oder uralte Röhrengebilde außerirdischen Ursprungs in der Wüste Chinas. Hartwig Hausdorf wird unser Weltbild unwiderruflich umstoßen! Inhalt: 1. Einführung 2. „Designerfauna” aus Götterhand? 3. „Designerfauna” I: Des Menschen treueste Freunde 4. „Designerfauna” II: Der mysteriöse Steppensprinter 5. Das Sternentor in den Anden 6. Unerhörtes aus dem offiziellen China AUSGEWÄHLTE TEXTE aus dem Band Nicht von dieser Welt
DER ANFANG VON ALLEM Was war die Ursache für die Entstehung des Universums? Hier zeigen sich die Grenzen der physikalischen Fundamente. Nötig wäre eine Verschmelzung von Relativitätstheorie und Quantenmechanik. Aber wie? DIE EXPLOSION Zunächst war das Universum sehr klein, sehr dicht und sehr heiß. Aber dann fing es an sich wie eine Explosion auszubreiten. Und doch auch wieder nicht. Wo hinein expandiert das Universum und was passierte als es sich immer weiter ausdehnte und abkühlte? DER URKNALL Jetzt endlich sind die Kräfte da. Es beginnt sich etwas zu bilden: die Kerne von Wasserstoff- und Helium-Teilchen tauchen auf, die schon längst wieder ausgestorben sind. Eine Hierarchie der Wirkungen verändert das sich abkühlende Universum. Woher kamen die kleinen Abweichungen vom perfekten Urknall? DIE MATERIE ENTSTEHT Die Materie nabelt sich von der Strahlung ab. Die Atomkerne fangen die Elektronen ein. Das Universum ist so kalt geworden, dass sich hier und da Verdichtungen.. .
STERNE UND KERNE Die Energie der Sterne scheint unerschöpflich. Woher kommt diese Energie? Nur ein fein abgestimmtes Gleichgewicht der Kräfte macht es möglich, dass unsere Sonne scheint. Wieso sind Sterne so groß? Ein Stern ist ein gigantischer Kernreaktor in dem Kerne miteinander verschmelzen. DAS LEBEN UND STERBEN DER STERNE Sterne sind Gaskugeln, ihr Material entstammt großen Gaswolken. Woher kommen diese Wolken und wie entstehen in ihnen Sterne? Was passiert, wenn die Energiequellen eines Sternes versiegen? Gibt es stellare Leichen? DER GROSSE KREISLAUF DER MATERIE Bis auf Wasserstoff und Helium werden alle Elemente in Sternen erzeugt. Große Explosionen drücken die Erzeugnisse der Sterne ins Medium zwischen den Sternen. Der große Materie-Kreislauf setzt ein. Sind wir alle Sternenstaub? VON SCHEIBEN UND KUGELN Sind viele Sterne von Planeten umgeben? Wie bilden sich Planeten aus Gas und Staub? Ist unser Sonnensystem etwas Besonderes? Prof. Dr. Harald Lesch ist.. .
Die überragende Qualität der Wissenschaft von der Natur besteht darin, ihr Wissen in grundlegende Begriffe verpacken zu können, von denen einige sehr berühmt sind und die viele Menschen beschäftigen. Die genannten Ideen werden auf ebenso prägnante wie elegante Weise vorgestellt, wobei deutlich wird, dass die Naturwissenschaften zugleich grandios sind, aber auch geheimnisvoll bleiben. DAS ATOM Das Atom ist trickreich, denn da es erklären soll, wie die Dinge sind, kann das Atom selbst kein Ding sein. Aber was ist es dann? Auf jeden Fall hat es eine faszinierende Form. DAS QUANTUM Der Quantensprung sorgt zwar dafür, dass die Welt stabil bleibt. Aber mit dieser Unstetigkeit muss die Welt ganz anders erklärt werden als vorher. Sie hält damit zumindest besser zusammen. DIE ENERGIE Wie kann es sein, dass die Energie konstant ist – also weder erzeugt noch vernichtet werden kann –, wenn sie nicht von Anfang an in der Welt war? Woher ist die Energie dann wohl gekommen? DIE.. .
DIE DUNKLE MATERIE Es gibt eine Form von Materie, die ist ganz anders. Sie sendet keine Strahlung aus und sie schluckt auch keine Strahlung. Sie ist nur schwer und viel häufiger im Universum vertreten als die normale leuchtende Materie. Ohne sie gäbe es keine Galaxien, Sterne und Planeten. Was ist das? DIE DUNKLE ENERGIE Nach Einstein entspricht Energie einer Masse. Masse aber wirkt als Schwerkraft immer bremsend auf die Ausdehnung des Universums. Seit einiger Zeit aber wissen wir, dass es noch eine andere Energieform gibt. Eine, die die Ausbreitung des Universums sogar beschleunigt. Endet alles in einem zweiten Urknall? DIE INSELN DES LICHTS Die Galaxien sind wie hellerleuchtete Schiffe im dunklen Meer des Universums. In ihnen strahlen die Sterne. Es gibt Scheibengalaxien und elliptische Galaxien; Zwerggalaxien und Riesengalaxien. Wie sind sie entstanden und warum sind sie alle so unterschiedlich? DER TANZ DER GALAXIEN Viele Galaxien ziehen sich an, wie Mond und Erde... .
Unser Sonnensystem hat einen Planeten verloren: Pluto. Zumindest nach der von der Internationalen Astronomischen Union beschlossenen Neudefinition. Das ist die vernünftige Konsequenz einer grandiosen Erfolgsgeschichte: Der Entdeckung und Erforschung zahlreicher Kleinplaneten in finsteren Fernen. - Plutos Sturz - Der Außenseiter ist kein Planet mehr: Warum Astronomen die Eiswelt degradiert haben und dies trotzdem ein Gewinn ist. - Venus - Planet im Höllendunst: Wie eine europäische Raumsonde die Geheimnisse unserer Schwesterwelt entschleiert. - Der blaue Mars - einst warm, feucht und keineswegs rot: Welches Schicksal unseres Nachbarn im All jetzt Raumsonden und Roboter entschlüsselt haben. bild der wissenschaft-Astronomieredakteur Rüdiger Vaas berichtet von den spannenden neuen Erkenntnissen über unser Sonnensystem.
Es werde Licht! So leitet die Schöpfungsgeschichte mit einem Paukenschlag den Anfang der Welt ein. Doch was ist Licht eigentlich? Einsteins Hypothese, Licht bestehe aus Photonen, also aus kleinsten unteilbaren Quanten, legte erst 1905 den Grundstein für die Erforschung dieses Phänomens, das schon durch seine Dualität Welle/Teilchen verblüfft. Photonen erzählen heute in beeindruckenden Bildern die Geschichte von Galaxien, Planeten und Monden. • Editorial (von Ulf Borgeest) • Licht in der Astronomie (von Ulf Borgeest) • Goethes Farbenlehre (von Gernot Böhme) • Physik der Photonen (von Markus Aspelmeyer, Thomas Jennewein, Gregor Weihs und Anton Zeilinger)
Fünf mal im Lauf der letzten 500 Millionen Jahre stand das Leben auf der Erde kurz vor der Vernichtung - und hat sich doch erholt. Was waren die Ursachen der katastrophalen Einschnitte in den Stammbaum der Evolution? - Während zurzeit ein sechstes - menschengemachtes - Massenaussterben der Arten im Gang ist, erforschen Geowissenschaftler und Paläontologen fieberhaft die Auslöser der ersten fünf. - Waren vor einigen Jahren kosmische Ereignisse - Sternexplosionen und Bomben aus dem All - die großen Themen, so geht es inzwischen wieder irdischer zu in den Denkstuben der Apokalyptiker. - Gigantische Vulkane, globale Gifte und weltweite Veränderungen der Meere und des Klimas wurden vielen Organismen zum Verhängnis. - Doch das Inferno aus dem All droht noch immer - und könnte das Ende der Menschheit bedeuten. Die bild der wissenschaft-Autoren Ute Kehse, Peter Hergersberg und Rüdiger Vaas stellen die neuen Erkenntnisse zur Wiederkehr des globalen Overkills vor und.. .
Tag für Tag wächst das Wissen über unser Gehirn. Doch verstehen die Anatomen und Neurologen wirklich, wie es funktioniert? Auf scheinbar simple Fragen hat die Hirnforschung auch heute noch keine eindeutigen Antworten parat: - Was ist ein Gedanke? - Wie entsteht Bewusstsein? - Wie lernen wir? - Welchen Sinn haben Träume? - Wie altert das Gehirn? - Wie entstehen Geisteskrankheiten? Fazit: Das durchleuchtete Gehirn liefert mehr neue Fragen als Antworten. Unser Denkorgan bleibt auf faszinierende Art rätselhaft.
Wer glaubt, in der Physik sei alles Wesentliche verstanden, der irrt gewaltig. In allen Bereichen dieser ältesten unter den Naturwissenschaften stehen die Forscher auch heute noch vor offenen Fragen. bild der wissenschaft stellt die bedeutendsten Rätsel vor - und schildert die aktuellen Ansätze, mit denen die Physiker ihrer Lösung auf die Spur kommen wollen. - Wie funktionieren Festkörper? Die Technik nutzt meist feste Materialien. Viele der Phänomene darin verstehen die Physiker jedoch bis heute nicht. - Was ist Dunkle Materie? Sterne, Planeten und Gaswolken stellen nur einen Bruchteil der Masse im All. Woraus der Rest besteht, ist unbekannt. - Woher kommt die Masse? Warum es Masse gibt, weiß man nicht. Ein ominöses Teilchen, das die Frage beantworten könnte, jagen die Physiker noch. - Was ist Zeit? Die Zeit verfließt scheinbar unaufhörlich und ohne Chance zur Umkehr. Was physikalisch dahinter steckt, ist rätselhaft. - Wo beginnt die Quantenwelt? In der Quantenwelt versagt der. ..