Im Film Anam erzählt die Regisseurin Buket Alakus, eine lebensbejahende mit kräftigen Farben geschilderte Geschichte, über eine türkische Putzfrau und Mutter. Das Leben der kopftuchtragenden Anam, die in Hamburg wohnt, gerät aus den Fugen, als sie erfährt das ihr Sohn drogenabhängig ist. Mit ihren beiden Arbeitskolleginnen der deutschen Rita und der Afrikanerin Didi macht sich Anam auf die Suche nach ihrem verlorenen Sohn.