Im mittlernen Orient des Frühmittelalters übergibt man den neugeborenen Ahimsika der Obhut eines Klosters, nachdem der örtliche Guru dem Knaben eine große Mörderkarriere vorhergesagt hatte, die womöglich bei seinen Eltern beginnen könnte. Im Himalaya wächst Ahimsika als klösterlicher Ziegenhirte zum properen Mannsbild heran, bis ihn eines Abends im Giftschlangenhain die von ihm verehrte Gottheit auffordert, zur Erlangung von Weisheit und Seelenheil tausend Missetäter ins Jenseits zu befördern.