Stefan ist schlecht gelaunt: Das Gericht hat ihm 150 Sozialstunden aufgebrummt, die er in einer Senioren-WG ableisten soll. Die Schwester, die einmal am Tag kommt, behandelt ihn wie Abschaum, und die drei alten Leute machen ihn verrückt. Doch langsam ändert sich seine Einstellung, und er baut eine Beziehung zu den drei alten Leuten auf. Indem sie sich mit ihm auseinandersetzen, ihn ernst nehmen, verändern sie seinen Blick auf Senioren, und auch seine Aufgaben fallen ihm leichter. Aufwärts ist nicht umsonst ein preisgekrönter Kurzfilm: Sensibel und humorvoll geht er gleich zwei Punkte der heutigen Gesellschaft an, die immer wichtiger werden. Es gibt immer mehr Senioren, die sich in Wohngemeinschaften zusammenfinden. Sie brauchen nur wenig Betreuung, können aber nicht mehr ganz allein leben. Auch das Thema der Sozialstunden rückt in den Fokus, da die Zivildienststellen ersetzt werden müssen. Der Film eignet sich für den Ethikunterricht und für die außerschulische.. .