Auf der Suche nach Glück durchstreift ein junger Mann, den man allerorts nur Taugenichts ruft, die Lande. Kein Geld in den Taschen, aber die Violine im Arm und den Kopf voller Lieder. Die weibliche Welt schätzt seine charmanten Qualitäten und so verwundert es nicht, dass er durch zwei schöne Frauen auf ein Schloss gelangt, wo er sich als Gärtner verdingt. Als eines Nachts die Zofe an seinem Fenster erscheint, ist Taugenichts nicht abgeneigt
- doch sein Herz schläft für eine Andere. Keinen Ausweg vor Augen, fliegt er schließlich vor der Schlossgesellschaft und findet eine Anstellung als Zolleinnehmer. Aber auch diese Berufung lässt ihn zunehmend trübsinnig werden. Erneut gelingt es einer schönen Frau ihn aus der Lethargie zu erwecken, doch Taugenichts entscheidet sich abermals für das freie Wanderleben. Auf abenteuerliche Weise gelangt er nach Italien zur Räuberbande Rinaldo Rinaldinis, als ihm eines Tages wieder eine Schöne begegnet...