Der neunjährige Nikolas ist seit Tagen spurlos verschwunden. Die Kriminalpsychologin Claudia Meinert stößt in der Auseinandersetzung mit den Eltern des vermissten Kindes auf Widersprüche, besonders Nikolas Mutter scheint etwas zu verbergen. Plötzlich taucht an der Schule ein Handy-Video auf, das den Jungen gefesselt in einem Keller zeigt. Bei den Befragungen der Psychologin verhalten sich die Schüler Leon und Mathilda auffällig provokant und unterkühlt. Als Meinert kurz darauf die beiden Kinder mit den Eltern von Nikolas im Schwimmbad antrifft, sieht sie ihren Verdacht bestätigt: Leon und Mathilda haben die Eltern in ein perfides Vater-Mutter-Kind-Spiel verwickelt. Pressezitate: Faszinierende junge Darsteller, aufregende Virtuosität (Süddeutsche Zeitung) Atmosphärisch dichtes Katz- und Mausspiel (filmecho) Ein Horrortrip in die Abgründe der menschlichen Seele
- laut und in grellen Farben. (kino-zeit.de) Aufgrund seiner emotionalen Stärke ein beeindruckender Film... .