Der etwa 14-jährige Beshkempir wächst unbeschwert in einem Dorf irgendwo in der kirgisischen Steppe auf. Sein Vater weist den Jungen häufig zurecht, während die Mutter eher duldsam und etwas in sich zurückgezogen wirkt. Trotz der strengen Erziehung bliebt dem Jungen viel Zeit, um mit seinen Freunden zu spielen, etwa die wilden Bienen zu ärgern, Wasser- und Schlammschlachten mit den anderen auszutragen, die dicke Nachbarin heimlich zu beobachten, wie sie sich Blutegel auf den nackten Oberkörper setzt, oder Vögeln ihre Eier zu stehlen. Manchmal hilft er auch einem der jungen Männer des Dorfs, einem Brauch zufolge ein Rendezvous mit einem Mädchen zu arrangieren. Zugleich erwacht in ihm die eigene sexuelle Neugier und gemeinsam üben die Jungen an einem aus Sand gebauten nacktem Frauenkörper. Von seiner Familie mag Beshkempir sein alte Großmutter besonders, die ihm Anlaufstelle für alle seine Sorgen und Nöte bietet und ihn auch finanziell unterstützt, damit er wie die anderen eine.. .