Drehbuchautor/ Regisseur Savage Steve Holland beschreibt better off dead als halb-autobiografisch. Nachdem seine Highschool-Liebe ihm den Laufpass gab, nahm er seine 8mm-Kamera und machte einige depressie Filme, die genau den gegenteiligen Effekt auf seine Freunde hatten
- sie lachten! Nachdem seine Freundin ihn für einen aufgeblasenen Skifahrer abserviert hat, sieht Lane nur einen einzigen Ausweg: Selbstmord. Seine zunehmend erfolglosen Versuche aber enden nur in Schmerzen und Peinlichkeit. Ein Film voller wilder Teeny-Albträume, einer Familie, die man einfach gern haben muss, und jeder Menge wundervoll komischer Charaktere.