Südafrika in den 60er Jahren – Ingrid Jonker ist eine lebendige und lebenshungrige Dichterin, die Freiheit und Trost im Schreiben findet. Verstoßen von ihrem dominanten Vater, der als Minister in der Zensurbehörde im Apartheid-Regime arbeitet und ihre politische Haltung und ihre Texte aufs Schärfste verurteilt, kämpft sie um Liebe und Anerkennung. Doch trotz unzähliger Affären und einer leidenschaftlichen Beziehung zu dem bekannten Schriftsteller Jack Cope, kann sie ihren Wunsch und ihre Sehnsüchte nicht stillen. Erst als Nelson Mandela ihr Gedicht Das Kind, das von Soldaten in Nyanga erschossen wurde in seiner ersten Rede vor dem südafrikanischen Parlament vorliest, verändert sich plötzlich Ingrids Leben. Pressezitate: Bewegendes Schicksal, überzeugend gespielt. (CINEMA ONLINE) Ein erschütterndes psychologisches Drama. (NY TIMES)