Im zweiten Teil seiner Trilogie des Lebens stellt Pier Paolo Pasolini frei nach Chaucers mittelalterliche Novellensammlung derb-komische Erotikepisoden zu einem leicht konsumierbaren filmischen Kaleidoskop fröhlicher Frivolitäten zusammen. Von allen Teilen der Trilogie widmet sich dieser am wenigsten der Mission, mit den Mitteln des Unterhaltungskinos auch besondere politische und emanzipatorische Inhalte zu transportieren.