Bis weit ins 19. Jahrhundert hinein schenkte man der biblischen Schöpfungsgeschichte uneingeschränkten Glauben. Im Jahr 1809 erblickte allerdings ein Mann das Licht der Welt, der die Evolutionstheorie revolutionierte. Plötzlich sollte der Mensch kein Geschöpf Gottes sein, das aufgrund der Großzügigkeit des Allmächtigen auf der Erde verweilte. Doch wer ist der Mann, der neben Galileo Galilei und Kopernikus die Wissenschaft revolutionierte und zugleich die gesamte Kirche gegen sich und seine Theorie aufbrachte? Charles Darwin war der Sohn eines angesehenen und wohlhabenden Arztes. Obwohl der Vater Atheist war, sollte Darwin sein Leben als Priester verbringen. Doch er folgte lieber dem Ruf der Wissenschaft. Eine mehrmonatige Expedition zu den Galapagosinseln sollte nicht nur Darwins Denken nachhaltig prägen, sondern die gesamte Menschheitsgeschichte auf den Kopf stellen. Doch im Gegensatz zu den meisten wissenschaftlichen Theorien lässt sich Darwins Evolutionstheorie nicht belegen. Der.. .