Ein sehr persönlicher Film über den Maestro, gedreht von seinem eigenen Sohn. Je älter er wurde, desto intensiver konnte Celibidache in die Musik hineinhören, desto größer wurden die musikalischen Räume und desto breiter folglich die Tempi. So präsentiert der Film denn auch Proben- und Konzertmitschnitte
- von einem einzigen Mikrophon aufgenommen, die in ihrer Nähe und musikalischen Tiefenschärfe zum eindrucksvollsten gehören, was je von Celibidaches Dirigieren dokumentiert wurde: das Mozart-Requiem, Bartoks Konzert für Orchester, vor allem die 9. Symphonie von Anton Bruckner... (Süddeutsche Zeitung) Das vielgesichtige Portrait vom vulkanischen Gärtner, dessen Lebens- und Musikerideal von Entpersönlichung gekennzeichnet war. (Frankfurter Rundschau)