s/w Wien 1947. Franz Geiger, 1939 von den Machthabern zwangspensionierter Staatsbeamter, lebt seither zurückgezogen mit seinem Faktotum Ferdinand Lechner in einer kleinen Hietzinger Villa. Von Zeit zu Zeit bringt der er ihm treu ergebene Lechner Fälle aus dem Ministerium zur Erledigung mit. Mit dieser Arbeitstherapie will er Geiger über dessen Einsamkeit hinweghelfen. Er macht dabei seine Sache so geschickt, daß der Hofrat nicht bemerkt, daß es sich dabei um längst abgelegte Akten handelt. Eines Tages findet Geiger den Antrag einer Marianne Mühlhuber vor. Als er daraus ableiten kann, daß sie eine nunmehr 17jährige Tochter haben muß, wird er stutzig. Er vermutet, daß diese sein Kind sein könnte, geht der Sache nach und fährt zu Marianne nach Spitz an der Donau. Er erkennt in ihr seine ehemalige Jugendliebe. Die leicht verbitterte Frau erlaubt Geiger jedoch nicht, daß er sich dem Mädchen, das tatsächlich seine Tochter ist, zu erkennen gibt. Trotz Lechners ungeschicktem, aber.. .