Peter ist 14. Seine Mutter beachtet ihn kaum, widmet sich lieber dem neuen Freund Gerd. In der Schule herrscht krankhafter Gruppenzwang, dem sich Peter nicht entziehen kann. Seine Freunde“ drängen ihn zu immer absurderen Mutproben, bis er eine Tat vollbringen soll, die sein Leben verändern wird, nur um endlich Teil der Gang zu sein. Langsam entfremdet sich Peter von seinen eigenen Empfindungen und wird durch die Grausamkeitsspielchen der Clique zielgenau in Richtung Katastrophe manövriert. Pressezitate: Ein Regiedebüt über einen Jugendlichen auf der Suche nach seinem Platz im Leben hat der Berliner Schauspieler Thomas Stiller überwiegend mit Laiendarstellern gestaltet. Das Ergebnis ist eindrucksvoll und realitätsnah. (TV Spielfilm)