Lastkraftwagen der DDR: Die Langschnauzer aus Sachsen Die Anfänge des DDR-LKW-Baus waren geprägt von Mangelwirtschaft und Improvisationstalent. Trotzdem präsentierten die Ingenieure bereits 1947 den ersten eigenen LKW des jungen Arbeiter- und Bauernstaates. Der H3 basierte zum Teil auf Vorkriegsplänen und wurde im sächsischen Zwickau bis 1949 aus Restbeständen der Rüstungsproduktion zusammengebaut. Und er fährt immer noch: einer der letzten H3. Die Mitglieder des Nutzfahrzeug-Museums Hartmannsdorf pflegen ihren Veteranen liebevoll und holen ihn nur für diese DVD aus der Ausstellungshalle. Dabei ist das Gefühl, in der ersten Eigenentwicklung des DDR-LKW-Baus zu fahren, unübertroffen. (Den 6-Zylinder-Viertakt-Otto-Motor von Maybach mit seiner Leistung von 100 PS scheint man selbst im Fernseh-Sessel noch zu spüren.) Der Film geht auf eine Zeitreise. Und gibt einen interessanten Überblick über die langen Schnauzen aus Sachsen. H3A, H6, S4000 und der überwiegend militärisch.. .