Konrad der Rote gilt als der Begründer des Geschlechtes. Er war der Urgroßvater von König Konrad II., der im Jahre 1024 König des ostfränkisch-deutschen Reiches wurde. 1027 wurde er der erste Kaiser aus dem Geschlecht der Salier. Der Niedergang begann durch ein Kräftemessen Heinrichs IV. mit dem Papst. Der 1. Investiturstreit zwang den Kaiser zum Gang nach Canossa. Auf den Spuren im 11. Jahrhundert Kaiser Konrad II. bereist mit seinem Hof das Land und sichert sich durch Vergabe von Lehensgütern eine treue Gefolgschaft. Zur Festigung seiner Macht wird sein Sohn Heinrich im Alter von 11 Jahren zum König Heinrich III. gekrönt. Nach dem Tode Konrads II. übernimmt er die Herrschaft. Höhepunkt und der Gang nach Canossa Heinrich III. festigt die Kaiserpfalz Goslar. Der Sohn, Heinrich IV., wird dreijährig zum König gekrönt und übernimmt 15jährig die Herrschaft. Im Rahmen des Investiturstreits verhängt Papst Gregor VII. den Bann über den Kaiser. Der Adel bezieht ebenfalls Stellung.. .