s/w Ein anständiger Kleinstadtbürger namens Fridolin Biedermann fährt nach Berlin und möchte endlich einmal etwas erleben. Das gelingt ihm auch. Zuerst fällt er einem Gaunerpärchen in die Hände, das ihn fürchterlich ausnimmt, und -wieder zu Hause- der Justiz. Der gleiche Stoff wurde bereits 1944 von Wolfgang Staudte verfilmt. Diese Arbeit, Der Mann, dem man den Namen stahl, blieb unvollendet. Laut Wolfgang Staudte wurden Teile des Films in die Neufassung übernommen.