Das neue, aufrührende Buch von Arno Surminski, gelesen von Peter Striebeck. Zwei Männer begegnen sich in der Hölle. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein: Der eine ist abkommandierter KZ-Wachmann, der andere Lagerhäftling. Sie verbindet, dass sie einander nützlich sein können. Nur als Menschen können sie sich nie nahe kommen. Zu viel steht zwischen ihnen: Macht, Ohnmacht, Schuld, Sühne. So stehen sie am Ende allein ihrem Schicksal gegenüber. UNGEKÜRZTE TEXTFASSUNG der gleichnamigen Novelle