Der Regenwald in Ecuadors Amazonasgebiet ist von bemerkenswerter Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten. Die Vorfahren von Don Otorino, einem Ureinwohner vom Kichwa-Volk, lebten Jahrtausende hier, ohne die Wälder zu zerstören. Erst mit der Exploration von Erdöl durch ausländische Konzerne in den 1980er Jahren begannen die Bäume großflächig zu fallen. Nun sind die Flüsse vergiftet und die Menschen zunehmend entwurzelt. Don Otorino zeigt, wie Leben im Wald ohne Zerstörung des Lebensraums und der einheimischen Kultur heute möglich ist. Ein Höhepunkt ist es auch zu sehen, wie Don Otorino sich gegen die Ã-lfirmen zur Wehr setzt.