Ein Landhaus in Frankreich, im Spätsommer des Jahres 1912. Der alte Kunstmaler Ladmiral empfängt wie jeden Sonntag seinen Sohn Gonzague, dessen Ehefrau Marie-Thérèse und die drei Enkelkinder. Die Stimmung ist wie immer etwas angespannt, denn der mit seinem Leben unzufriedene Vater hält seinen Nachkommen für einen Versager. Alles ist wie immer, als plötzlich die alleinlebende Tochter Irène auftaucht. Sie besucht ihren Vater selten, reißt aber mit ihrer guten Laune das sonntägliche Familientreffen aus der Routine und sorgt für einen komplett unerwarteten Verlauf des Nachmittags.. . Regisseur Bertrands Taverniers Meisterwerk wurde vielfach preisgekrönt, unter anderem in Cannes 1984 für die beste Regie. 1985 erhielten Kameramann Bruno de Keyzer, Hauptdarstellerin Sabine Azéma und die beiden Drehbuchautoren den begehrten César als Beste ihres Faches. Das Lexikon des internationalen Films schrieb: Die Wehmut des allmählich vom Leben Abschied nehmenden Künstlers und seine Erkenntnis, nicht.. .