Wenn der Heimatgedanke Steine bewegt Altvaterturm, das einstige Statussymbol des deutsch besiedelten Altvatergebirges wurde 1905-1912 als Habsburgwarte errichtet und später in Altvaterturm umbenannt. Nach der Umsiedlung bzw. Vertreibung der deutschstämmigen Bevölkerung nach dem zweiten Weltkrieg wurde der nun baufällig gewordene Aussichtsturm 1957 von den Tschechen gesprengt. Vor 23 Jahren fand sich im hessischen Langgöns eine Gruppe zusammen, die sich die Aufgabe stellt, diesen Turm auf deutschem Boden als Mahnmal für die Vertriebenen aus den ehemaligen deutschen Gebieten neu zu errichten. Der Vorsitzende des Altvaterturmvereins, Herr Kurt Wese sucht 16 Jahre lang nach einem möglichen Standort in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Reinl&-Pfalz und Thürigen. Nach dem man in 3 Bundesländern Ablehnung erfahren hatte, wurde man schließlich 1995 im Thüringischen Lehesten fündig. Ein glücklicher Zufall hatte zwei Interessengemeinschaften zusammengeführt. Die Lehester gedachten.. .