Kleine Plastikfiguren, wie sie in der Ecke eines jeden Kinderzimmers zu finden sind, spielen die Hauptrolle in Panik in der Pampa. Cowboy, Kuh, Pferd und Indianer springen wie wild durchs Bild, grummeln, fallen um und sind in der nächsten Sekunde wieder top
Fit: pure Anarchie auf dem Bildschirm. In ihrer Serien erzählen die beiden Belgier Stephane Aubier und Vincent Patar Geschichten, wie Kinder sie beim Spielen täglich finden. Sowohl die Filmemacher als auch die Kinder scheinen sich dabei köstlich zu amüsieren: Bereits bei der ersten öffentlichen Ausstrahlung wurde Panik in der Pampa anlässlich des renommierten Animationsfilmfestes in Annecy als bestes TV-Programm ausgezeichnet.