Zwischen 1961 und 1989 bekämpften sich auf dem afrikanischen Kontinent nicht nur die beiden Supermächte USA und Ud SSR, sondern auch die ehemaligen Kolonialmächte und die neuen unabhängigen Nationen. Die jungen afrikanischen Revolutionäre, wie Patrice Lumumba, baten die kubanischen Guerilleros um Unterstützung in ihrem Kampf. Unter der Führung von Fidel Castro spielte Kuba eine entscheidende Rolle in dieser offensiven Strategie der jungen Nationen der Dritten Welt im Kampf gegen die Kolonialmächte. Die Dokumentation schildert die Konflikte des Kalten Krieges, vom tragikomischen Zwischen-spiel Che Guevaras im Kongo bis zum Sieg bei der Schlacht von Cuito Cuanavale in Angola. Im Grunde aber erzählt der Film die Geschichte dieser Internationalisten, die sich in der heutigen weltpolitischen Lage widerspiegelt: Sie haben alle Schlachten gewonnen, den Krieg aber verloren.