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€3.90
Ungekürzte Lesung: Wunsch, Indianer zu werden; Die Abweisung; Der Fahrgast; Unglücklichsein; Das Gassenfenster; Das Unglück des Junggesellen; Der plötzliche Spaziergang; Entschlüsse; Vor dem Gesetz; Ein Traum; Auf der Galerie; Das Schweigen der Sirenen; Ein Hungerkünstler; Von den Gleichnissen Kafka war ein Träumer, seine Dichtungen sind oft ganz und gar im Charakter des Traumes konzipiert und »ahmen die alogische und beklommene Narretei der Träume, dieser wunderlichen Schattenspiele des Lebens, zum Lachen genau nach« (Thomas Mann) und bedürfen bei der sprecherischen Wiederholung sowohl tiefer Einfühlung als auch zugleich persönlicher Zurücknahme. Nur so gelingt es, dass wir »mit Kafkas Methode in den Erzählungen an die Grenzen des menschlichen Denkens versetzt« werden (Albert Camus). ...
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€2.90
»... niemand ist hier, der für mich Verständnis im Ganzen hat. Einen haben, der dieses Verständnis hat, etwa eine Frau, das hieße Halt auf allen Seiten haben, Gott haben.« (Franz Kafka: Tagebücher. Zehntes Heft) Eine der Schriften Kafkas, die die ganze Reichhaltigkeit seines Geisteslebens und seiner Empfindungen, die der vielfältigen Bezüge und offenen Enden zwischen Ideen, Menschen, Träumen, Fragmenten, zwischen seinen Obsessionen aufzuzeigen in der Lage ist, bilden seine Tagebücher. Kafka als Reisender, Kafka als Briefeschreiber, als Träumender, als Bordellbesucher, Kafka bei seinen Lektüren und als Kommentator seiner eigenen Literatur
- all das ist geeignet, in seinen vielfältigen Bezügen, vieldeutig offenen Spuren, Kafka dem ahnenden, mitspürenden Leser näherzubringen. Auszüge aus den Tagebüchern Heft 5-12 von 1912-1923. Eine Textauswahl mit kurzen Klang- und Musiksequenzen,
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€1.99
„ Der Graf von Luxemburg“ aus dem Jahr 1909 steht – was Gedankenreichtum, originelle szenische Einfälle und instrumentales Kolorit betrifft – ebenbürtig neben Lehárs übrigen Operetten. Nach dem Sensationserfolg der „ Lustigen Witwe“ (1905) schuf der Komponist in kürzester Zeit eine humorvolle Operette mit Pariser Flair. ...
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€1.99
Um die Millionen der jungen und schönen Witwe Hanna Glawari für das pontevedrinische Vaterland zu sichern, initiiert der Baron Zeta eine Heiratsvermittlung der besonderen Art. Er befiehlt dem charmanten Frauenheld Graf Danilo, seine heilige patriotische Pflicht zu erfüllen und Hanna zu ehelichen. Was er dabei nicht weiß ist, dass Danilo und Hanna bereits eine gemeinsame Vergangenheit haben. Helmut Lohner versteht es hervorragend, diese amüsant verstrickte Liebesgeschichte szenisch umzusetzen. Das prachtvolle Bühnenbild (ganz in rot und gold gehalten), die geschmackvollen Kostüme (die mit einer gekonnten Mischung aus Pariser Gesellschaftsmode und volkstümlichen Kleidern die Musik Lehárs widerspiegeln) und die Charakterisierung der Figuren (mit viel ‚ Schmäh’) verschmelzen zu einer wunderbaren visuellen Einheit. Mit seiner scharfsinnigen, musikalischen Gestaltung gelingt es dem Dirigenten Franz Welser-Möst zudem, Lehárs Komposition ausgezeichnet in dieses Bild zu integrieren. Die.. . ...
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€1.99
Aufnahme Recorded live at the Semperoper Dresden, 21 December 2007 Musik Sächsische Staatskapelle Dresden Conductor: Manfred Honeck Staatsopernchor Dresden Chorus Master: Ulrich Paetzholdt Interpreten Baron Mirko Zeta
- Gunther Emmerlich Valencienne
- Lydia Teuscher Graf Danilo Danilowitsch
- Bo Skovhus Hanna Glawari
- Petra-Maria Schnitzer Camille de Rosillon
- Oliver Ringelhahn Vicomte Cascada
- Christoph Pohl Raoul de St. Brioche
- Gerald Hupach Njegus
- Ahmad Mesgarha







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€3.50
Libretto Victor Léon und Leon Stein nach der Komödie Lattaché dambassade von Henri Meilhac Dialoge: Wendy Wasserstein Englische Fassung von Christopher Hassall Interpreten Anna Glawari
- Yvonne Kenny Danilo Danilovitch
- Bo Skovhus Valencienne
- Angelika Kirchschlager de Rosillon
- Gregory Turay Kromow
- Bob Amaral Olga
- Marnie Breckenridge Vicomte Cascada
- Curtis Sullivan de St. Brioche
- Jonathan Boyd Pritschitch
- William Saetre Praskowia
- Jayne Taini Bogdanovitch
- Peter Strummer Sylviane
- Colleen Mc Grath Njegus
- Elijah Chester Maître dhôtel
- Matt Logan San Francisco Ballet Musik San Francisco Opera Chorus San Francisco Opera Orchestra Leitung: Erich Kunzel Produktion Lotfi Mansouri Aufnahme 2001 Die Lustige Witwe Bei dieser spektakulären, in Surround-Sound aufgezeichneten Produktion handel es sich um die letzte Inszenierung des Regisseurs Lotfi Mansouri nach 39 Jahren an der San Francisco Opera
- krönender Abschluss.. .














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Libretto Victor Léon und Leon Stein nach der Komödie Lattaché dambassade von Henri Meilhac Dialoge: Wendy Wasserstein Englische Fassung von Christopher Hassall Interpreten Anna Glawari
- Yvonne Kenny Danilo Danilovitch
- Bo Skovhus Valencienne
- Angelika Kirchschlager de Rosillon
- Gregory Turay Kromow
- Bob Amaral Olga
- Marnie Breckenridge Vicomte Cascada
- Curtis Sullivan de St. Brioche
- Jonathan Boyd Pritschitch
- William Saetre Praskowia
- Jayne Taini Bogdanovitch
- Peter Strummer Sylviane
- Colleen Mc Grath Njegus
- Elijah Chester Maître dhôtel
- Matt Logan San Francisco Ballet Musik San Francisco Opera Chorus San Francisco Opera Orchestra Leitung: Erich Kunzel Produktion Lotfi Mansouri Aufnahme 2001 Die Lustige Witwe Bei dieser spektakulären, in Surround-Sound aufgezeichneten Produktion handel es sich um die letzte Inszenierung des Regisseurs Lotfi Mansouri nach 39 Jahren an der San Francisco Opera
- krönender Abschluss.. .














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€3.50
Ronald Hynds dreiteiliges Ballet „ The Merry Widow“ nach der Musik von Franz Léhar ist eine aufregende Studioproduktion, die von dem erstklassigen National Ballet of Canada umgesetzt wurde. Der australische Tänzer John Meehan brilliert in der Rolle des Grafen Danilo, der auf Befehl der pontevedrinischen Botschaft durch eine Hochzeit mit der reichen und frisch verwitweten Hanna Glawari – wundervoll gespielt von der kanadischen Primaballerina Karen Kain – den drohenden Staatsbankrott abwenden soll. Raymond Smith tanzt den französischen Attaché Camille, der sich Hals über Kopf in Valencienne, die Frau des Botschafters (Yoko Ichino) verliebt. ...
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€1.99
Mit seiner Operette Ziegeunerliebe aus dem Jahr 1910 verband Franz Lehár die große dramatische Opernform mit schwungvollen Wiener Walzern und ungarischer Folklore. Nach dem Erfolg seiner Lustigen Witwe (1905) wurde auch sein neues Werk bei weltweiten Aufführungen vom Broadway bis nach Fernost gefeiert.
- Für die Verfilmung von 1974 standen berühmte Sängerdarsteller mit Operettenerfahrung wie Janet Perry, Ion Buzea und nicht zuletzt Adolf Dallapozza vor der Kamera.
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€3.90
Stationen eines faszinierenden Künstlerlebens „ Franz Liszt ist jetzt wieder hier und gibt Konzerte, die einen Zauber üben, der ans Fabelhafte grenzt”, berichtete Heinrich Heine aus Paris im Jahr 1841. Sein dänischer Kollege Hans Christian Andersen schrieb nach dem Besuch eines Liszt-Konzerts in Hamburg ebenso enthusiastisch: „ Wie ein elektrischer Schlag fuhr es durch den Saal, als Liszt hereintrat, die Mehrzahl der Damen erhob sich.. . er war ein Dämon, der seine Seele freispielen musste.” Gerhard Tötschinger folgt der Lebensreise des Genies durch die Konzertsäle, Salons und Residenzen Europas, an den Vatikan in Rom, an den Hof Kaiser Franz Josephs in Wien und Queen Victorias in London. Eine unterhaltsame Spurensuche, spannend und atmosphärisch dicht erzählt. Dirigent und ein genialer, ideenreicher Anreger – all das war Franz Liszt. Geboren 1811 in Raiding, einem Dorf im damaligen Westungarn, führte ihn sein Weg schon in frühen Jahren quer durch Europa, das ihm zu Füßen.. . ...
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Franz Lehar - Paganini

Mit seiner Operette Paganini leitete Franz Lehár 1925 in Wien eine neue Periode seines Schafens ein, die vor allem durch Richard Tauber geprägt wurde. Er schuf Werke mit hohen gesanglichen Ansprüchen, die sich stilistisch an das Opernreportoire anlehnten. Zu den erfolgreichsten Operetten dieser Ära gehört zweifelsohne Paganini. Unsterblich ist die Melodie Gern hab ich die Fraun geküsst.
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    Mit seiner Operette Paganini leitete Franz Lehár 1925 in Wien eine neue Periode seines Schafens ein, die vor allem durch Richard Tauber geprägt wurde. Er schuf Werke mit hohen gesanglichen Ansprüchen, die sich stilistisch an das Opernreportoire anlehnten. Zu den erfolgreichsten Operetten dieser Ära gehört zweifelsohne Paganini. Unsterblich ist die Melodie Gern hab ich die Fraun geküsst.

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