Letzter Teil von Pasolinis Trilogie des Lebens nach Decameron und Pasolinis tolldreiste Geschichten. Anders als seine Vorgänger schildert der Film mit fast technografischer Akribie Gesellschaft und Alltag einer vergangenen Epoche und eines exotischen Kulturkreises. Auch in der dramaturgischen Durcharbeitung und in der filmischen Gestaltung von großem Reiz. Im Mittelpunkt wiederum: die frei ausgelebte Sexualität als anarchische, antiautoritäre Kraft
- Bollwerk gegen die Scheinbefriedigungen des neuzeitlichen Konsumismus.