Man nennt mich Halleluja Mexico im 19. Jahrhundert: In den politischen Wirren verschwinden Diamanten von unschätzbarem Wert. Die Steine bleiben für kurze Zeit wie vom Erdboden verschluckt. Als sie wieder auftauchen, sind alle hinter den Juwelen her: Halleluja, der schlagfertige Supermann und Revolver-Held des Wilden Westens, Ramirez, der Revolutionär, ein russischer Offizier, -und eine clevere Ordensschwester, die alle in Staunen versetzt... Laufzeit: 95 Minuten Produktionsjahr: 1971 Regie: Anthony Ascot Darsteller: George Hilton, Charles Southwood, Paolo Gozlino; Ein Halleluja für Camposanto Keine leichte Aufgabe für Camposanto: Er muss zwei sehr katholisch erzogene Jungsnobs aus Irland den Umgang mit dem Schießeisen bebringen. Ein actiongeladenes Genre-Highlight, in dem auch der Humor nie zu kurz kommt. Laufzeit: 93 Min. Produktionsjahr: 1971 Darsteller: Gianni Garko; Sando Kid spricht das letzte Halleluja Zur Zeit des Bürgerkriegs in Nordamerika muss Ranger.. .