Kaum ein deutscher Film der letzten Jahre hat die Meinung so entschieden geteilt wie Hitler
- Ein Film aus Deutschland von Hans Jürgen Syberberg. Während das Sieben-Stunden Werk hierzulande fast ausnahmslos auf schroffe Kritik stieß, wurde er im Ausland begeistert aufgenommen. In den USA wurde der Film von Susan Sonntag unterstützt und von Francis Ford Coppola im Kino vermarktet. Hans Jürgen Syberbergs Hitler
- Ein Film aus Deutschland ist der dritte Teil seiner Deutschl&-Trilogie, zu der neben diesem auch Ludwig
- Requiem für einen jungfräulichen König und Karl May gehören. Der fast sieben Stunden lange Film widersetzt sich konventioneller Erzählformen und präsentiert sich als ein Kaleidoskop deutscher Geschichte, als eine Collage aus dokumentarischem Material, Musik, Zitaten aus anderen Künsten und Studioaufnahmen, denen das Artifizielle zu jeder zeit unverkennbar anhaftet.