Bremen, 1968. Die Primanerklasse eines Gymnasiums versucht, die autoritär strukturierte Schule umzukrempeln und zu demokratisieren. Speziell Schüler Rull, alias Häuptling Kalter Kaffee, lehnt die herrschende Ordnung leidenschaftlich ab. Er liebt und lebt den Protest und provoziert seine Umwelt mit immer neuen Ideen. Als er schließlich ein riesigen Hakenkreuz an die Schulwand malt, droht im der Schulverweis. Diesen akzeptiert er ohne Protest und sichert sich so die Solidarität seiner Mitschüler.