Der Name Rhön ist vermutlich keltischen Ursprungs und zurückzuführen auf das keltische Wort raino, zu Deutsch Hügel. Nachgewiesen ist die Besiedlung der Milseburg, wo sich eine keltische Stadt mit etwa 1000 Einwohnern bef&. Geologisch betrachtet gehört die Rhön zu den vulkanischen Gebirgen. Ihre Höhen bestehen in der Hauptmasse aus Phonolith, heute gehören die mächtigen, fünf- bis achtkantigen Basaltsäulen zu den besonderen Naturschönheiten. Ausgedehnte und aussichtsreiche Hochflächen prägen vor allem die Lange Rhön und die Wasserkuppen-Rhön, eingelagerte Basaltkegel bieten eine weite Fernsicht. Land der offenen Fernen wird die Rhön auch genannt. Ein ständiger Wechsel von Hochwäldern, Feldfluren, Hochmooren, blumenübersäten Wiesen und Hecken kennzeichnet die Landschaft. Zur Rhönflora gehörten seltene Blumen wie Frauenschuh, Arnika und Türkenbund. Die höchsten Berge der Rhön sind die Wasserkuppe mit 950 Meter in der hessischen Rhön, der Kreuzberg, der heilige Berg der.. .