Mit ihrer ausdrucksstarken, mehrere Oktaven umfassenden Stimme hätte Liz Mc Comb auch eine Karriere im Klassiklager einschlagen können. Doch wie ihr Vorbild Mahalia Jackson blieb die Frau aus Clevel&, Ohio, ihrer Liebe zur Gospelmusik treu. Die Sängerin tourte im Vorprogramm von Ray Charles durch Europa und wurde dabei so herzlich aufgenommen, daß sie die Zelte in Amerika abbrach und nach Paris zog. Dort wurde sie zum gefeierten Star, der mühelos auch die großen Arenen füllt. So auch 1998, als sie mit ihrer Band ins Olympia einlud. Vor ausverkauftem Haus entfesselte die Vokalistin/ Pianistin zusammen mit Organist Harold T. Johnson, Bassist Byron Moore und Schlagzeuger Quentin Dennard ein buntes Feuerwerk aus Gospel, Blues und Jazz. Die Halle tobte, als Liz Mc Comb sich die Seele aus dem Leib sang, das Publikum zum Kochen brachte. Der Name dieses Energiebündel
- dies dürfte spätestens nach Olympia 1998, live auch außerhalb Frankreichs bewiesen sein
- darf mit ruhigem Gewissen im.. .