In Wien sieht die Botschaftsratswitwe Lotti Portune einen Bericht im Fernsehen, in dem sie ihre Jugendliebe, einen Elbschiffer, wiedererkennt. Der befährt noch immer auf dem ihr zu Ehren Lotti genannten Kahn die Elbe. Lotti überlegt nicht lange und macht sich auf den Weg, um Ernst zu besuchen. Ihre Tochter Charlotte, eine erfolgreiche Anwältin, reist hinterher, um ihre Mutter möglichst schnell zurückzuholen. Als Lotti Ernst dann endlich gefunden hat, wird sie von Paul, Ernsts Partner, umgehend zu einer Spritztour nach Meissen eingeladen. Dass der alte Elbkahn wegen ausstehender Kreditraten noch am selben Nachmittag von der Bank übernommen und versteigert werden soll, verheimlicht Ernst. Erst durch einen Funkspruch erfahren auch die anderen von der misslichen Lage. Paul weigert sich, zum Hafen nach Torgau zurückzukehren. Und so wird aus der Spritztour nach Meissen eine Flucht vor dem Pfändungstermin. Während sich Lotti und Ernst auf dieser turbulenten Reise wieder neu ineinander.. .