Im Vorort der Hauptstadt von Mosambik verkauft der zwölfjährige Paito Krapfen, um etwas Geld zum Unterhalt seiner Familie beizusteuern. Als das Mehl ausgeht, schickt ihn seine Mutter in den Laden. Weil kein Mehl mehr nicht vorrätig ist, sollen die Kunden kurz auf die neue Lieferung warten. In der Zwischenzeit versucht Paito, das ihm anvertraute Geld gewinnbringend zu investieren, indem er ein Päckchen Zigaretten kauft, um diese dann einzeln weiterzuverkaufen. Doch die Sache geht schief. Eine Gruppe junger Diebe stiehlt ihm die Zigaretten. Ohne Geld und ohne Mehl will Paito aber nicht nach Hause zurück. Um sich das Geld zu verdienen, steigt er in den Zug in Richtung Stadt. Auf der Suche nach Arbeit verschlägt es Paito auf den großen Markt, der sich nachts in eine Schlafstätte für obdachlose Verkäufer verwandelt. Paitos erste Versuche, Geld zu verdienen, schlagen fehl, aber er lernt Xano kennen, einen etwa gleichaltrigen Jungen, der auf der Straße lebt, weil er zu Hause geschlagen und.. .