Helmer lebt allein mit seinem alten Vater auf einem Bauernhof in Zeel&. 50 Kühe, ein paar Schafe, zwei Esel. Nach dem Tod des Bruders ist das alles an ihm hängen geblieben. Jetzt, mit Mitte fünfzig, fasst Helmer den Entschluss, sein eigenes Leben zu beginnen. Er bringt den Vater, der nicht sterben will, ins obere Stockwerk und richtet sich unten neu ein. Doch die ungelebten Träume wird er nicht so ohne Weiteres los. Pressezitate: „ Atmosphärisch intensiver kann Kino nicht sein!“ (BR Kino Kino) „ Ein sanft rhythmisierter Reigen des Verzichts.“ (Taz) „ Ein wunderbarer Vater-Sohn-Film!“ (Die Zeit) „ Einer der großen Filme dieses Jahres!“ (Sächsische Zeitung) „ Ein zarter Film in einem Umfeld, das von Härte geprägt ist.“ (epd Film) „ Nanouk Leopold hat auf ganz eigenständige Art genau den Ton zum Buch getroffen.“ (Rheinische Post) „ Mit überragendem Gespür für Räume und Körper erzählt der Film von der allmählichen Selbstfindung eines Mannes, dem der Zugang zu sich und der Welt.. .