P. Tinto wünscht sich schon seit Kindheit nichts anderes als einmal eine große, kinderreiche Familie zu haben. Diesen Wunsch teilt er mit seiner Schulkameradin Olivia, die er später auch heiratet. Eine fatale Fehlinterpretation bei der Aufklärung verhindert jedoch das Kinderglück. Da ist es dem Paar natürlich nur recht, daß sich 2 zwergenwüchsige Aliens, die in ihrem Garten notlanden mussten, als Kinderersatz anbieten, solange sie nur genug zu essen bekommen. So eine Zweckgemeinschaft ist natürlich kein Ersatz für eine richtige Familie, also beschließen P. Tinto und Olivia einen kleinen Negerjungen zu adoptieren. Der Antrag kommt aber erst gar nicht bei den Behörden an, sondern fällt durch Zufall Joselito, der vor ein paar Jahren aus einer russischen Anstalt entflohen ist, in die Hände. Von Statur und Gemüt eher ein Riesenbaby, wird er von P. Tinto trotzdem mit offenen Armen empfangen
- trotz weißer Hautfarbe könnte er schließlich immer noch ein Massai sein. Joselito quälen immer noch.. .