Der Film geht der Frage nach, wie sich das Verhältnis zwischen Mensch und Tierwelt im 21. Jahrhundert gestalten wird. Wird es beim weiteren Anwachsen der Weltbevölkerung noch Platz für wilde Tiere geben? Welche kulturelle Bedeutung wird das Artensterben für die Menschheit haben? Werden Zoos und Naturreservate zu musealen Einrichtungen in denen der Mensch nur die Erinnerung an eine ehemalige Natur bewahrt? Werden so Wildtiere zu kulturellen Haustieren, die für die Weiterexistenz auf dem vom Menschen dominierten Planeten angepasst werden? Welche Chancen haben Tierschutz und Tierrecht in der menschlichen Kultur, die Tiere in erster Linie als natürliche Ressource betrachtet? Der Film setzt sich aus mehreren kleinen Reportagen zusammen, die über das Verhältnis zwischen Mensch und Tier, sowie über wissenschaftliche Projekte zur Arterhaltung erzählen. Die Drehorte in Europa, Afrika und Asien lassen den Zuschauer erahnen, in welchem Ausmaß die Fauna unseres Planeten von der Spezies Mensch.. .