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In der Mitte des 7. Jahrhunderts wählte das legendäre Geschlecht der Omayaden Damaskus als Residenz. In den knapp 100 Jahren ihrer Herrschaft erstrahlte die syrische Stadt als kultureller Brennpunkt der Welt. In ihr lebten die gelehrtesten Männer des Mittelmeerraumes und arbeiteten die geschicktesten Handwerker weit und breit. Die Omayaden-Kalifen trugen zu dieser Blüte entscheidend bei. Selbst für die Mosaikarbeiten der neu erbauten Omayadenmoschee ließen sie eigens die besten Fachleute aus Byzanz kommen. Neben der islamischen Geschichte verknüpft sich der Name Damaskus aber auch eng mit dem Christentum. So gilt der nahegelegene Kassyoumberg als der Ort, an dem Kain seinen Bruder Abel ermordet haben soll. Für den Apostel Paulus wurde Damaskus zum Schicksal: hier erlebte er seine Bekehrung. Bis heute gibt es zahlreiche christliche Gemeinden in dieser Stadt. ...
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Delphi galt einst als Mittelpunkt der Welt. Es war eines der bedeutendsten geistigen und kulturellen Zentren der Antike. Wer es sich leisten konnte, befragte vor allen wichtigen privaten und öffentlichen Entscheidungen sein Orakel. Einige dieser Orakelsprüche sind sogar bis heute, mehr als 2 Jahrtausende später, überliefert. Die Filmdokumentation schildert die Glaubensvorstellung der alten Griechen, die oft überraschend anders waren, als man aus der Schule zu wissen glaubt. Delphis rätselhafte Mythen, geheimnisvolle Wahrsagerpraktiken und blutige Tieropfer haben bis heute sichtbare und lebendige Spuren hinterlassen. Spuren eines sagenumwobenen Ortes, der fast 1.000 Jahre lang die europäische Geschichte beeinflusste. ...
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Die Renaissance markiert die Zeit des Übergangs vom Mittelalter zur Neuzeit. Sie kündigte sich in Italien bereits um 1425 an. Als Brennpunkt der Entwicklung der umwälzenden Ideen und deren Begeisterung für die Kunst der Antike gilt Florenz. Die Stadt am Arno war zu dieser Zeit eine der wichtigsten Handelsmetropolen Europas. Dort liefen die kulturellen und politischen Fäden zusammen. In der weltoffenen Stadt gab es eine breite Schicht geschäftstüchtiger, reicher Bürger. Sie konnten sich Bildung leisten
- ein Privileg, das bislang wenigen Adeligen und Geistlichen vorbehalten war. Wie ein Schwamm sogen sie die Gedanken der antiken Schriftsteller auf, entwickelten sie fort und schufen so die Grundlage für ein völlig neues Menschenbild.
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Jerusalem ist eine heilige Stadt, nicht nur für Juden, sondern auch für Christen und Moslems. Jede der drei großen monotheistischen Religionen erhob seit jeher Anspruch auf die Stadt. Die Folge waren zahlreiche lange und blutrünstige Auseinandersetzungen. Entscheidend für unseren Kulturkreis ist das christliche Jerusalem mit dem sog. Coenaculum, wo Christus das Abendmahl gefeiert haben soll, oder der Ã-lberg, wo er gekreuzigt wurde. Ohne seine herausragende Bedeutung für die Religion wäre Jerusalem lediglich eine unter hunderten von Wüstenstädten
- austauschbar, bedeutungslos. Der Film zeigt das Porträt einer Stadt, für die Juden, Christen und Moslems gleichzeitig Segen und Fluch.
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Als in der Universität revolutionäre Geister wie Nikolaus Kopernikus studierten, der das überkommene Weltbild ins Wanken bringen sollte, als die ersten Postkutschen vom Rynek abfuhren und öffentlich das ketzerische Gedankengut der Reformation und des Humanismus diskutiert wurde, galt Krakau als herrlichste Stadt ganz Polens. Unter den beiden Jagiellonenkönigen Sigmund I. und II. war in der Wawelstadt ein Goldenes Zeitalter angebrochen. Es ear eine aufgeklärte Zeit, in der Katholiken und Protestanten, Juden und Muslime friedlich miteinander lebten, währen sie sich überall sonst in Europa fie Köpfe blutig schlugen. Immer noch trifft man auf zahlreiche Spuren dieser fruchtbaren Jahrzehnte, die das Bild eines städtischen Zentrums von europäischem Rang heraufbeschwören. ...
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Was mit der Entdeckung der Neuen Welt gebonnen hatte, fand seinen Höhepunkt in der Mitte des 19. Jahrhunderts während der Regentschaft von Queen Victoria: England als Großmacht. Es war ein Weltereignis, als 1851 im Londoner Hyde Park der Crystal Palace und gleichzeitig die erste internationale Industrieausstellung eröffnet wurden. London, der Ort, an dem alle Fäden des riesigen britischen Empire zusammenliefern, war einmal mehr der unbestrittene Mittelpunkt des Weltinteresses. Doch das moderne und prächtige Zentrum der größten Industrie- und Kolonialmacht repräsentiert nur eine Seite der zeitgenössischen Realität. Das London der Elendsviertel und der Kriminalität zeigt die Kehrseite einer Gesellschaft, deren Augenmerk auf der Größe des Reiches und nicht auf den Problemen vor der Haustür lag. ...
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Susdal
- eine Stadt wie aus einem russischen Märchen. Im Mittelalter eine der bedeutendsten Städte weit und breit, größer als
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Jahr für Jahr wird Paris von Millionen Touristen heimgesucht. Was sie anlockt, ist der Mythos dieser Stadt
- die Seine, der Louvre,
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Ewige Stadt und Nabel der Welt
- welche Stadt sonst darf sich erdreisten, solche Titel zu führen? Welche Stadt kann von sich behaupten,
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Ein Fester nach Europa wollte Peter der Große schaffen, als er 1703 den Grundstein für seine neue Hauptstadt des Russischen Reichs legte. 50.000 Leibeigene beorderte er in das Sumpfdelta der Newa, um die Hafenstadt aus dem Boden zu stampfen. Unter Katharina der Großen wurde Petersburg schließlich zu der blühenden Metropole, die Peter der Große sich erträumt hatte: Venedig des Nordens, eine Stadt der Künste, der Wissenschaft und der Literatur. Viele Künstler, Handwerker, Forscher und Philosophen aus Europa folgten dem Ruf der Zarin nach Osten. Sie brachten neuartige Ideen mit nach Petersburg und verschmolzen sie mit den alten östlichen Traditionen. Es entstand ein kulturelles Zentrum, das im Westens seinesgleichen suchte. ...
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Schauplätze Der Weltkulturen - Lhasa

Tashi Delek, Glückliches Gedeihen, lautet der traditionelle Gruß der Tibeter. Seit die Chinesen 1950 in das Land einmarschierten, kann davon keine Rede mehr sein. Heute müssen die Tibeter vielmehr um den Erhalt ihrer Kultur fürchten, denn die anwachsende chinesische Bevölkerung in Tibet beginnt die tibetische Urbevölkerung zu verdrängen. Auch ihre Religion können die Tibeter nicht mehr ungehindert ausüben. Dieser Film schildert eine Kultur, die die Stadt Lhasa und ihren festungsartigen Palast Potala hervorbrachte, jetzt aber doch langsam zu verschwinden droht...
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    Tashi Delek, Glückliches Gedeihen, lautet der traditionelle Gruß der Tibeter. Seit die Chinesen 1950 in das Land einmarschierten, kann davon keine Rede mehr sein. Heute müssen die Tibeter vielmehr um den Erhalt ihrer Kultur fürchten, denn die anwachsende chinesische Bevölkerung in Tibet beginnt die tibetische Urbevölkerung zu verdrängen. Auch ihre Religion können die Tibeter nicht mehr ungehindert ausüben. Dieser Film schildert eine Kultur, die die Stadt Lhasa und ihren festungsartigen Palast Potala hervorbrachte, jetzt aber doch langsam zu verschwinden droht...

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