An der Schwelle zum 15. Jahrhundert überfallen türkische Banden wiederholt Albanien. Unter den Jünglingen, die bei den Raubzügen an den Hof des osmanischen Sultans verschleppt werden, befindet sich auch der kleine Gjorg, Sohn eines albanischen Fürsten. Er wächst bei den Türken auf und wird ein erfolgreicher Heerführer. Vom Sultan erhält er schließlich den Namen Iskander Skanderbeg. Durch einen Derwisch erfährt er, dass Albanien auf ihn wartet, damit er es von der Knechtschaft befreit. Nach zwanzig Jahren kehrt er in seine Heimat zurück und findet sein Volk zerrissen und innere Kämpfe verstrickt vor. Zwar gelingen Skanderbeg die Einigung der albanischen Fürsten und die Befreiung der Festung Kruja von der türkischen Besatzung, doch unabhängig ist sein Land noch lange nicht. Weitere Schlachten gilt es zu schlagen und Feinde zu besiegen
- auch aus den eigenen Reihen.