Regisseur Lelouch läßt wie in einer Momentaufnahme die Lebenswege von 13 Personen in 24 Stunden kreuzen, verfolgt sie akribisch bis zu dem Augenblick, in dem einer von ihnen stirbt. Er zeigt, welchen starken Einfluß das Zusammenwirken des Vollmondes und die unterschiedlichen Zeiten des Sommers und Winters auf das Leben der Menschen haben. Da gibt es den Lastwagenfahrer, der nicht am Ende seines Weges amgekommen ist oder den Arzt, der seine Patienten zu sehr liebt. Dann der Priester, der an die Liebe glaubt, der mondsüchtige Streifenpolizist, die Frau mit dem Spatzengehirn und das Brautpaar für eine Nacht...