Jacqueline Ripart will das kirgisische Urpferd retten und die Traditionen der Nomaden wiederbeleben. Mit ihrem Jeep holpert sie durch entlegene Bergdörfer und sucht nach Pferden, die besonders robust sind. Bei einen Distanzrennen und Reiterspielen sollen sie Ausdauer und Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Ihr größtes Problem: Die russischen Besatzer beschnitten die Identität der Nomaden, indem sie die jahrtausende alten Reiterspiele und Rennen untersagten. Außerdem kreuzten sie die kleinen Steppenpferde mit russischen Rassen, um besseres Schlachtvieh aus ihnen zu machen. Heute ist das kirgisische Steppenpferd fast ausgestorben.