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- 525 v. Chr.): Er war Schüler des Anaximander. In seinem Werk Über die Natur stellt er die Luft als das stoffliche Prinzip heraus. Pythagoras (570
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Teil 20: Der Wiener Kreis und Ludwig Wittgenstein & Husserl und Heidegger Der Wiener Kreis und Ludwig Wittgenstein Der Wiener Kreis entstand 1922, in einer Zeit, als sich die Naturwissenschaften besonders rasant entwickelten. Die Physik wurde als Leitwissenschaft verstanden, und die Philosophie sollte nun ebenfalls wissenschaftlich werden. Die traditionelle Metaphysik lehnte der Wiener Kreis vehement ab. (1889
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Teil 21: Philosophische Hauptströmungen im 20. Jahrhundert & 2.500 Jahre Philosophiegeschichte
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Teil 5: Die Sophisten & Die Vorsokratiker
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Teil 7: Aristoteles & Stoa Aristoteles (384
- 322 v. Chr.) Nach 20 Jahren Studien an Platons Akademie wurde er in Makedonien Erzieher
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Teil 8: Epikur & Cicero Epikur (341
- 270 v. Chr.) In Epikurs Philosophie hat die Lust eine besondere Bedeutung. Häufig wurde dies
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Denker Des Abendlandes Vol. 3

Teil 3: Heraklit und Parmenides & Empedokles und Philolaos Heraklit und Parmenides Heraklit (zwischen 540 und 535 - 475 und 480 v. Chr.) in seiner philosophischen Lehre steht das Werden, die Veränderung als Prinzip im Mittelpunkt. Die Welt ist vom Kampf der Gegensätze geprägt. Im Gegensatz zeigt sich aber auch noch eine verborgene Einheit. Im Feuer sah Heraklit den Urstoff der Welt. Parmenides (515 - ca. 445 v. Chr.) Es gibt nur ein wahres Sein, aber kein Nichtsein und Denken und Sein ist dasselbe, daher ist nicht existierendes nicht denkbar, es kann also kein Nichts geben. Empedokles und Philolaos Emedokles (zwischen 494 und 482 - 434 und 420 v. Chr.) Ein Multitalent aus dem neuen Griechenland (Sizilien). Er brachte zum ersten Mal die vier Elemente, Feuer, Wasser, Luft und Erde
in das Gedankengut ein. Werden und Vergehen gibt es für ihn durch das Zusammenspiel der vier Elemente zwischen denen die Kräfte Liebe und Hass wirken. Philolaos (470 - 390 v. Chr.) Er.. .
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    Teil 3: Heraklit und Parmenides & Empedokles und Philolaos Heraklit und Parmenides Heraklit (zwischen 540 und 535
    - 475 und 480 v. Chr.) in seiner philosophischen Lehre steht das Werden, die Veränderung als Prinzip im Mittelpunkt. Die Welt ist vom Kampf der Gegensätze geprägt. Im Gegensatz zeigt sich aber auch noch eine verborgene Einheit. Im Feuer sah Heraklit den Urstoff der Welt. Parmenides (515
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