Teil 3: Heraklit und Parmenides & Empedokles und Philolaos Heraklit und Parmenides Heraklit (zwischen 540 und 535
- 475 und 480 v. Chr.) in seiner philosophischen Lehre steht das Werden, die Veränderung als Prinzip im Mittelpunkt. Die Welt ist vom Kampf der Gegensätze geprägt. Im Gegensatz zeigt sich aber auch noch eine verborgene Einheit. Im Feuer sah Heraklit den Urstoff der Welt. Parmenides (515
- ca. 445 v. Chr.) Es gibt nur ein wahres Sein, aber kein Nichtsein und Denken und Sein ist dasselbe, daher ist nicht existierendes nicht denkbar, es kann also kein Nichts geben. Empedokles und Philolaos Emedokles (zwischen 494 und 482
- 434 und 420 v. Chr.) Ein Multitalent aus dem neuen Griechenland (Sizilien). Er brachte zum ersten Mal die vier Elemente, Feuer, Wasser, Luft und Erde in das Gedankengut ein. Werden und Vergehen gibt es für ihn durch das Zusammenspiel der vier Elemente zwischen denen die Kräfte Liebe und Hass wirken. Philolaos (470
- 390 v. Chr.) Er.. .