Weil seine Schänke Zur Lorelei nicht mehr gefragt und der Gerichtsvollzieher der einzige Gast ist, blicken Vater Eberwein, seine Nichte Renate und Otto, das Hausfaktotum, sorgenvoll in die Zukunft. Ein Silberstreif taucht auf am Horizont, ein vergessener Onkel hinterläßt ein überraschendes Erbe in Form eines Weingutes. Die Freude darüber bleibt zwar nicht ungetrübt, denn es gibt allerhand zu tun auf dem abgewirtschafteten Gut. Aber von unerwarteter Seite ergibt sich eine Geldquelle und nach einigen Kratzbürstigkeiten finden sich zwei liebende Paare.