In seinem neuen Lehrwerk bringt Helmut Grahl es auf den Punkt: Behandelt wird nur der Blues in E und das in verschiedenen Facetten. Inspiriert von seinem großen Vorbild Lightnin Hopkins stellt Grahl vor, was man mit verschiedenen Patterns anfangen kann. Dabei klingt er immer authentisch, ob er nun dasselbe Pattern im Stil von J. B. Lenoir, John Mayall, als Rocknroll oder wie Alexis Korner spielt. Durch die Konzentration auf nur eine Tonart geht Nothing but the Blues erheblich in die Tiefe und sorgt für manchen Aha-Effekt.