Salvador Allende war der erste gewählte demokratisch-sozialistische Präsident Chiles und kam am 11. September 1973 durch einen Militärputsch ums Leben. Es folgten 17 Jahre Militärdiktatur unter Pinochet. Vier Jahrzehnte später begibt sich Allendes Enkelin Marcia auf Spurensuche nach dem Erbe Allendes. Wie sich herausstellt, liegen Teile der Familiengeschichte im Dunkeln. Das Schweigen wird gebrochen, die zutage geförderten Spannungen und der begrabene Schmerz eröffnen eine intime Sicht. Die bewegende Dokumentation zeichnet mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen ein neues Bild des Präsidenten. Auszeichnung:
- Cannes Filmfestival 2016: bester Dokumentarfilm Pressezitate:
- Preisgekröntes Kino aus Spanien und Lateinamerika
- (SZ)
- Ein Angebot zur Erweiterung der Sprachkompetenz
- (TAZ)
- Behutsame und sehr emotionale Annäherung an einen grossen südamerikanischen Staatsmann, die mit vielen bewegenden Gesprächen, intimen Erinnerungen und seltenen Bewegtbild-Aufnahmen.. .