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Gott als Anfang? Der Urknall bestimmt heute das wissenschaftliche Weltbild. Nach dieser allgemein anerkannten Theorie begann in der Anfangs-Singularität Zeit und Raum. In ihnen entstanden durch eine Assymetrie von Teilchen und ihrer Antiteilchen Energie und Materie, daraus wiederum in 13, 7 Mrd. Jahren Galaxien mit ihren Sternen und das Leben auf dem Planeten Erde. Ein Leben, das durch den Menschen sich selbst bewusst wurde und die Frage nach dem Ursprung und dem Ende, nach dem Unendlichen stellt. Ein weites Feld für kosmologische Spekulationen: vom Designer-Universum bis zu Parallel-Universen. Eine Annäherung an das Urgeheimnis schließt einen Schöpfer-Gott nicht aus. Gott als Wirklichkeit wird denkbar. Theologie und Physik sind gemeinsam weiter auf dem Weg. ...
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Gibt es für uns einen Bezug zum Ewigen, Göttlichen, so dass die Welt nicht einfach alles ist? Haben wir eine letzte Orientierung, einen letzten Halt? Die Antwort der Religion ist die, dass wir aus einem uns tragenden, aber auch uns beanspruchenden Sinngrund leben, in dem wir Halt und Orientierung finden und für den der Name Gott steht. Seit Beginn des kritischen Denkens im alten Griechenland wollte man diese Antwort im Diskurs denkend entscheiden. Gott als Thema der Philosophie Das Wort Gott stammt aus dem religiösen Glauben und hat von dort seinen Inhalt. Die Religion gab zunächst in ihren Mythologien Antwort auf die Fragen: Woher kommen wir? Wie ist die Welt zu erklären? Im alten Griechenland begann man nach dem allgemeinen Ursprung (der Arché) in Begriffen zu fragen, die man aus der Anschauung der Natur oder des Denkens entnahm. Dies verband sich mit einer Religionskritik, die den Sinn hatte, über Gott oder das Göttliche Vernünftiges zu sagen. Grundlage für ein.. . ...
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Die Bibel ist das wirkmächtigste Buch der Weltgeschichte. Man kann sie allerdings ohne zusätzliches Wissen nur missverstehen. Die biblischen Bücher sind nicht geschrieben worden, um die Geschichte faktengenau zu dokumentieren, sondern sie
- oft ohne Rücksicht auf die Fakten
- zu deuten. Die intensive wissenschaftliche Auseinandersetzung hat zu einem neuen Verständnis der Heiligen Schrift geführt. Gleichzeitig ergeben die Erkenntnisse der Wissenschaften über die Funktionsweise des menschlichen Gehirns eine darüber hinausgehende Interpretationsebene. Die Erkenntnisse kritischer Forschung beunruhigen Gläubige und Kirchen und werden deshalb weitgehend verdrängt. Für kritische Menschen wird dagegen die Bibel im Lichte dieses neuen Wissens, befreit von Aberglauben, wieder lesenswert. Martin Urban Begründer und 34 Jahre lang Leiter der Wissenschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung, versucht in seinen Büchern die Konsequenzen der Erkenntnisse aktueller Forschung für unser.. .

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Das Wissen dieser Welt wird in den Hörsälen der Universitäten gelehrt. Die Uni ins Wohnzimmer bringen die Vorlesungen der Reihe uni auditorium mit Themen aus vielen Fachbereichen. Drei Indien-Reisen im Zeitraum von 1975 bis 1986 haben im Werk von Günther Grass Spuren hinterlassen. Er bricht dabei entschieden mit einem Indien-Bild der deutschen Literatur, das von der Romantik inspiriert und von Hermann Hesse verfestigt wurde („indische Dichtung“ „ Siddhartha“). Dem stellt Grass seine radikale politische Kritik an den sozialen Zuständen in Indien entgegen: Massenarmut, Überbevölkerung, verelendete Städte. Spätestens mit seinem wichtigsten Indien-Buch „ Zunge zeigen“ (1988) gewinnt Grass ein komplexes Bild von Indien. Die geistige Mitte des Buches bildet die Göttin Kali. Sie steht für die zerstörerische Seite des Göttlichen. Die „schreckliche Mutter“, ist aber auch eine Kraft der Veränderung, bei der die Machtverhältnisse und sozialen Zustände nicht so bleiben können wie sie sind. ...
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Was sind Gravitationswellen? Was bewirken sie? Wie entstehen sie? Was sind ihre Quellen? Wie weist man sie nach? Warum ist es so schwierig, sie nachzuweisen und was kann man letztendlich aus ihrer Beobachtung Neues lernen? Wenn alles klappt, wird die Gravitationswellen-Astronomie Einblicke in die energiereichsten Vorgänge im Kosmos ermöglichen. Die ersten großen interferometrischen Gravitationswellen-Detektoren sind in Betrieb. ...
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Das Wissen dieser Welt wird in den Hörsälen der Universitäten gelehrt. Die Uni ins Wohnzimmer bringen die Vorlesungen der Reihe uni auditorium mit Themen aus vielen Fachbereichen. Die überragende Qualität der Wissenschaft von der Natur besteht darin, ihr Wissen in grundlegende Begriffe verpacken zu können, von denen einige sehr berühmt sind und die viele Menschen beschäftigen. Die genannten Ideen werden auf ebenso prägnante wie elegante Weise vorgestellt, wobei deutlich wird, dass die Naturwissenschaften zugleich grandios sind, aber auch geheimnisvoll bleiben. Das Atom Das Atom ist trickreich, denn da es erklären soll, wie die Dinge sind, kann das Atom selbst kein Ding sein. Aber was ist es dann? Auf jeden Fall hat es eine faszinierende Form. Das Quantum Der Quantensprung sorgt zwar dafür, dass die Welt stabil bleibt. Aber mit dieser Unstetigkeit muss die Welt ganz anders erklärt werden als vorher. Sie hält damit zumindest besser zusammen. Die Energie Wie kann.. . ...
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Das Wissen dieser Welt wird in den Hörsälen der Universitäten gelehrt. Die Uni ins Wohnzimmer bringen die Vorlesungen der Reihe uni auditorium mit Themen aus vielen Fachbereichen. Die überragende Qualität der Wissenschaft von der Natur besteht darin, ihr Wissen in grundlegende Begriffe verpacken zu können, von denen einige sehr berühmt sind und die viele Menschen beschäftigen. Die genannten Ideen werden auf ebenso prägnante wie elegante Weise vorgestellt, wobei deutlich wird, dass die Naturwissenschaften zugleich grandios sind, aber auch geheimnisvoll bleiben. Die Gene Gene sind in der Lage, die Ordnung eines Lebens weitergeben – vererben – zu können, und sie schaffen es, Leben heranwachsen zu lassen. Wie bilden sie das Leben und wie werden sie selbst gebildet? Die Zelle Leben besteht aus Zellen. Damit sind die Grundelemente der Körper benannt, die sich unentwegt teilen und verteilen müssen, um Augen, Ohren und andere Organe entstehen zu lassen. Wir können darüber.. . ...
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Gibt es für uns einen Bezug zum Ewigen, Göttlichen, so dass die Welt nicht einfach alles ist? Haben wir eine letzte Orientierung, einen letzten Halt? Die Antwort der Religion ist die, dass wir aus einem uns tragenden, aber auch uns beanspruchenden Sinngrund leben, in dem wir Halt und Orientierung finden und für den der Name Gott steht. Seit Beginn des kritischen Denkens im alten Griechenland wollte man diese Antwort im Diskurs denkend entscheiden. Grund der Welt und letzte Wahrheit Das philosophische Nachdenken über den religiösen Glauben hatte von Anfang an das Ziel, dem Wort Gott eine von der Vernunft akzeptable Bedeutung zu geben. Aus diesem Bemühen sind Gedankengänge entstanden, die man später Gottesbeweise nannte. Der sogenannte Kosmologische Gottesbeweis will nun zeigen, dass sich in unserem Begriff eines umfassenden Seins eine Selbständigkeit abzeichnet, ohne die unsere Welt nicht gedacht werden kann. Er macht deutlich, dass ohne sie der Begriff Gott seinen.. . ...
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Das menschliche Leben ist eine Abfolge von Entscheidungen. Der Mensch steht daher unausweichlich vor der Frage nach dem richtigen Handeln. Hier sucht die Ethik nach einer begründeten Antwort. Kriterium des richtigen Handels ist die Selbstzwecklichkeit des Menschen. Verantwortbar ist ein Handeln, das den berechtigten Anspruch der Betroffenen auf ihr Glück und die dazu erforderlichen Güter und Rechte respektiert. Gut handeln und gut sein Einer der moralphilosophischen Grundbegriffe ist der Begriff der Tugend. Die „ Tugendethik“ vertritt die These, die grundlegende Frage der Ethik laute „ Was für ein Mensch soll ich sein?“ und nicht „ Wie soll ich handeln?“ Die ethische Tugend ist die Verfassung, welche die richtige emotionale Reaktion und dadurch die richtige Entscheidung ermöglicht. Es genügt nicht, dass ein Mensch gut handelt; er ist vielmehr erst dann gut, wenn er zu einer dauernden inneren Einheit gekommen ist. ...
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Gibt es für uns einen Bezug zum Ewigen, Göttlichen, so dass die Welt nicht einfach alles ist? Haben wir eine letzte Orientierung, einen letzten Halt? Die Antwort der Religion ist die, dass wir aus einem uns tragenden, aber auch uns beanspruchenden Sinngrund leben, in dem wir Halt und Orientierung finden und für den der Name Gott steht. Seit Beginn des kritischen Denkens im alten Griechenland wollte man diese Antwort im Diskurs denkend entscheiden. Höchstes Gut und absolute Verbindlichkeit Sollen unsere Bewertungen begründet sein, so setzen wir einen Maßstab der Beurteilung voraus. Platon nennt ihn die Idee des Guten. Die Gewissheit von einer letzten und unbedingten Gutheit, die nicht nur unsere subjektive Konstruktion ist, sondern ihre Gutheit aus sich selbst besitzt und somit alles Gute begründet, muss ebenfalls Bestandteil eines vernünftigen Gottesbegriffs sein. Der sogenannte ontologische Gottesbeweis fasst all die Beweise in das Argument zusammen, dass unser.. . ...
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Uni Auditorium - Grenzen Des Wissens Und Der Wissenschaft

Grenzen des Wissens sind sowohl für den Alltagsverstand als auch für die Wissenschaft etwas Vertrautes; sie machen die Erfahrung der Endlichkeit aus. In der Wissenschaft können sie aber auch Ausdruck von etwas Vollständigem oder Vollkommenen sein – die Wissenschaft weiß (irgendwann) alles und kommt deshalb zu einem Ende. Im Gegensatz dazu steht die Vermutung, dass das Erkennen an Grenzen stößt, weil entweder die Natur oder unser Erkenntnisvermögen weitere Fortschritte nicht zulassen. Der Vortrag geht derartigen Vorstellungen von einem Ende unseres Wissens und der Wissenschaft nach. Die Frage nach theoretischen Grenzen (Grenzen der Wissensbildung) wird verneint, die Frage nach praktischen Grenzen (ökonomischen und ethischen Grenzen) wird bejaht.
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    Grenzen des Wissens sind sowohl für den Alltagsverstand als auch für die Wissenschaft etwas Vertrautes; sie machen die Erfahrung der Endlichkeit aus. In der Wissenschaft können sie aber auch Ausdruck von etwas Vollständigem oder Vollkommenen sein – die Wissenschaft weiß (irgendwann) alles und kommt deshalb zu einem Ende. Im Gegensatz dazu steht die Vermutung, dass das Erkennen an Grenzen stößt, weil entweder die Natur oder unser Erkenntnisvermögen weitere Fortschritte nicht zulassen. Der Vortrag geht derartigen Vorstellungen von einem Ende unseres Wissens und der Wissenschaft nach. Die Frage nach theoretischen Grenzen (Grenzen der Wissensbildung) wird verneint, die Frage nach praktischen Grenzen (ökonomischen und ethischen Grenzen) wird bejaht.

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