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Am 11. Juli 1943 landen die Alliierten auf Sizilien; der Kampf um die Festung Europa hat begonnen. Die Insel vor der Spitze des italienischen Stiefels gilt den alliierten Planungsstäben als Sprungbrett für die Invasion Südeuropas. Dies wissen natürlich auch die Deutschen, die ihre Stellung auf der strategisch wichtigen Insel seit Monaten ausbauen. Um so unverständlicher ist es, daß wenige Tage vor dem Angriff kampfstarke deutsche Streitkräfte, die bisher auf Sizilien stationiert waren, auf ausdrücklichen Befehl Hitlers in weit entfernte Teile des Mittelmeerraumes verlegt werden; ein Umst&, die die deutsche Verteidigungskraft ergeblich schwächte und den schnellen Vorstoß der amerikanischen und englischen Verbände erleichterte. Erst nach dem Krieg wurde bekannt, daß diese Truppenbewegungen und der schnelle Fall Siziliens das Ergebnis eines der brillantesten Täuschungsmanöver des 2. Weltkrieges waren, in dem ein toter Engländer die Hauptrolle spielte... ...
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Im Januar 1942 wurde innerhalb des englischen Geheimdienstes S.O.E. die Abteilung Norwegen gegründet, deren erste Mitglieder schon wenige Monate später in Oslo mit dem Aufbau eines Spionagenetzes begannen. Ein Mann der ersten Stunde war Max Manus; seine Aufgabe war es, die für die deutschen Truppenbewegungen wichtigen Großtransporter im Hafen von Oslo zu zerstören. Ein kaum lösbarer Befehl, denn die deutschen Truppen hatten Order, auf jeden Fremden, der sich bis auf 150 Meter näherte, zu schießen; jedes Schiff war zusätzlich mit Sabotagewachen besetzt und an den Seiten beleuchtet. Um jeden Anschlag unmöglich zu machen, wurden wichtige Großtransporter mit doppelten Wachmannschaften an Land gesichert und das ganze Hafengebiet zur Sperrzone erklärt. Als in den ersten Tagen des Jahres 1945 der 12.000 Tonnen schwere Truppentransporter Donau in Oslo einlief, um dringend benötigte Mannschaften und Ausrüstungen von Finnland an die Westfront zu bringen, begann die Operation Manus. Eine.. . ...
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Bis in die letzte Kriegstage hinein verkündete die deutsche Propaganda den sicheren Endsieg, der allen militärischen Niederlagen zum Trotz durch den Einsatz deutscher Geheimwaffen sog. Wunderwaffen errungen würde. Hitlers Hoffnungen ruhten vor allem auf der V1 (Vergeltungswaffe 1), die seit Jahresbeginn 1943 serienmäßig hergestellt wurde und mit einer Geschwindigkeit von über 650 km/h etwa 900kg Sprengstoff in die feindlichen Linien tragen konnte. Allein in London sollten bis zum Dezember 1943 über 50.000 dieser Geschosse explodieren. Hitler befahl, die Produktion dieser Geheimwaffen mit äußerster Schnelligkeit voranzutreiben
- doch die Zeit arbeitete bereits gegen ihn. Erst Mitte 1944, mit einer Verspätung von über einem halben Jahr, begann der organisierte Massenabschuß der V1- viel zu spät, um den Kriegsverlauf entscheidend zu beeinflussen. Schuld an diesem schicksalhaften Zeitverlust, der die deutschen Pläne durchkreuzte und die weitere militärische Entwicklung.. .
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Bereits im Jahr 1936 begann man in Deutschland mit dem Aufbau einer zentralen Versuchsanstalt für Großraumraketen in Peenemünde auf der Insel Usedom; im gleichen Jahr noch legten die dort tätigen Wissenschaftler mit dem Aggregat 3 dei Grundlagen für die erste praktisch nutzbare Großrakete, die später den Namen V2 (Vergeltungswaffe 2) erhielt. Vertrauend auf die Schlagkraft seiner Armee befahl Hitler relativ spät, am 20. August 1941, die weitere Erprobung dieser Waffe als Trägerrakete für Sprengsstoff. Am 3. Oktober 1942 gelingt der erste Start. Die Rakete wiegt 12 Tonnen, ist 12 Meter lang, besitzt einen Sprengkopf mit einer Tonne Sprengstoff und eine Reichweite von 340 km. Die geheimdienstlichen Nachrichten über die deutschen Rakentenforschungen beunruhigten die Aliierten aufs höchste. Im August 1943 laden 598 schwere englische Bomber ihre Last auf Peenemünde ab. Der Angriff ist ohne Wirkung, denn die V2 wird inzwischen in großen unteriridischen Stollen im Harz hergestellt. Die.. . ...
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Sommer 1940 Frankreich hat die vernichtendste Niederlage seiner Geschichte erlebt Obwohl die deutsche Abwehr das Land mit einem Netz von Agenten überzieht, formiert sich eine gut organisierte französische Untergrundorganisation im Dienste der Alliierten: die Resistance. Eine ihrer wichtigsten Aufgaben war es, exakteste Informationen über den Atlantikwall zu übermitteln, den die Organisation Todt zur Sicherung der Nor-mandie-Küste baute. Auf jede nui denkbare Weise versuchten die Agenten in die streng bewachte, verbotene Zone zu gelangen, um Karten und Skizzen über Bunkeranlagen und Feuerstellungen deutscher Geschütze anzufertigen Im Mai 1942 wird der Resistance eine streng geheime Karte zugespielt, die jedes Detail des Atlantikwalls zwischen Le Havre und Cherbourg enthält: ein unschätzbarer Fund für die Alliierten, die bereits an den Plänen für die Invasion arbeiten. Inzwischen war es aber der deutschen Abwehr gelungen, in die Resistance einzudringen; als sie von der Karte.. . ...
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Seit dem Frühjahr 1940 versuchte England durch das Flächenbombardement deutscher Städte die Moral der Zivilbevölkerung zu brechen. Obgleich die Anflugwege streng geheim gehalten werden, sind die Abschußerfolge der Deutschen Luftwaffe außerordentlich hoch. Das britische Oberkommando bemühte sich verzweifelt, der Ursache dieser auffallenden Verluste auf die Spur zu kommen. Hinter den deutschen Linien operierende Agenten übermitteln einige Monate später bislang unbekannte Einzelheiten über deutsche Flugmeßgeräte, die es ermöglichen, die einfliegenden englischen Verbände frühzeitig zu orten und wirkungsvoll zu bekämpfen. Die Alliierten sind bestürzt über die hochentwickelte deutsche Radartechnik und weisen ihre Spione an, Standorte derartiger Funkmeßstellen ausfindig zu machen. Als bekannt wird, daß unmittelbar an der Kanalküste in der Nähe von Le Havre das modernste deutsche Radargerät (Deckname Würzburg) installiert ist, startet am 27. Februar 1942 ein englisches Geheimkommando mit dem.. . ...
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Im Dezember 1943 hatten die Alliierten in Holland im deutschen Besatzungsgebiet ein weit verzweigtes Spionagenetz und eine Untergrundorganisation von über 1005 Saboteuren
- oder besser, sie glaubten sie zu haben. In Wirklichkeit waren die Untergrundsender die London auf dem Laufenden hielten fast zwei Jahre lang von deutschen bedient worden. Die Agenten wie auch die richtigen Waffen und Sprengstoffmengen in der britisch- holländisches Secret-Service in rund 200 Flüge mit Fallschirmen über Holland abwarft wurden relmäßig von deutschen Empfangskomitee ist eingefangen. 54 in London ausgebildete Geheimagenten waren hinter Schloss und Riegel während die deutsche Abwehr erfundene Berichte über die Tätigkeit der Agenten nach England funkte. Holland wurde zum Schauplatz eines Duells der Nachrichtendienste. Die Beteiligten
- Die SOE Special Operations Executive, sie bildete die Holländer aus versorgte sie mit Funkgeräten Sprengstoff und falschen Dokumenten. Die SOE war verantwortlich für die.. .

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Auf dem Soldatenfriedhof des mittel-englischen Städtchens Newark liegt in mitten gefaller Flieger ein Mann begraben dessen Leben und Tod während des Zweiten Weltkrieges Millionen bewegt hat
- General Wtadystaw Eugeniusz Sikorski. Bis er wie alle hier liegenden den Fliegertod starb war er Premier und Oberbefehlshaber der polnischen Streitkräfte im Exil. Es war in der Nacht vom 4. Juli 1943 als ein britischer Bombe mit Sikorski an Bord kurz nach dem Start ins Meer stürzte, es ist seitdem trotz Einberufung mehrerer Untersuchungskommissionen dem Einsatz von Flugzeugexperten und der Prüfung von Aussagen zahlreiche Zeugen nicht gelungen die Ursache dieses mysteriösen Flugunglücks zu ergründen. Was bis heute alle nur erdenklichen Spekulationen breiten Raum gelassen hat. Frankreich Weihnachten 1939 ein Sammellager für polnische Exiltruppen in der kargen einsame Landschaft der Bretagne. Der Präsident der polnischen Exilregierung Wtadyslaw Raczkiewicz und General Sikorski Premierminister und.. .
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Der Wettlauf um die Atombombe Ein norwegisches Kommando soll die von Deutschen besetzte schwerwasserfabrik sprengen. Um den deutschen Erznachschub über Narvik und die Ostseezugänge zu sichern, befahl Hitler am 1.März 1940 die Besetzung Norwegens. Er kam damit den englischen Invasionsplänen nur um wenige Wochen zuvor. Im Zuge der Besetzung des Landes fällt den Deutschen in der unzugänglichen südnorwegischen Provinz Telemarken die einzige Schwerwasserfabrik der Welt in die Hände: das Norsk-Hydro-Werk in Vemork bei Rjuka. Alliierte Wissenschaftler, die an der Herstellung einer Atombombe arbeiteten, befürchten, daß die Deutschen durch den Besitz dieser einzigartigen Anlage vor ihnen zum Ziel kommen könnten: der Wettlauf um die Atombombe hatte begonnen. Da eine Bombardierung des zwischen hohen Bergen unangreifbar liegenden Werkes unmöglich war, erhielt ein norwegisches Spezialkommando den Befehl, die scharf bewachte Schwerwasser-Fabrik zu zerstören... ...
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Normandie 6. Juni 1944. Fast ungehindert landen die Alliierten an der Küste. Dies ist dem größten Täuschungsmanöver der Kriegsgeschichte zu verdanken, der Operation Fortitude. Die deutsche Wehrmacht hielt den, mit starken Geschützen und unzähligen Panzerbataillonen befestigten Atlantikwall für uneinnehmbar. Alle Hafenstädte sollten, auf persönlichen Befehl Hitlers, bis zum letzten Mann und zur letzten Patrone gehalten werden. Sollten die feindlichen Streitkräfte dennoch landen können, sollten alle Anlagen gesprengt werden. Nach den schweren Verlusten des ersten Tests einer Invasion bei Dieppe 1942, die einen Verlust von 4360 von 5000 Soldaten zur Folge hatte, bereiteten die Alliierten sich mehr als zwei Jahre auf die große Invasion der französischen Atlantikküste vor, die im D-Day ihren Höhepunkt f&. Dennoch waren die schweren Verluste von Dieppe nicht sinnlos, da sie den Alliierten wichtige Hinweise auf die Befestigung des Atlantikwalls lieferten. Die Operation Fortitude war das.. . ...
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Spione, Agenten, Soldaten - Folge 21: Agent 54 - Geheime Reichssache

Prag, während des 2. Weltkrieges wurde die goldene Stadt zur Kulisse für Spionagetätigkeit. Hier fand der Agent durch den die Alliierten den größten Teil über Hitlers Absichten erfahren haben sein Schicksal. Paul Thümmel, gelernter Bäcker und Duzfreund Heinrich Himmelrs war einer der erfolgreichsten Spione des Krieges.Als Mitarbeiter des deutschen Abwehrdienstes arbeitete er unter dem Decknamen A-54 auch als Agent des militärischen Nachrichtendienstes in der Tschechoslowakei. Zu den gewichtigeren Informationen, die Thümmel lieferte, gehörten unter anderem das genaue Datum der Besetzung des restlichen tschechischen Gebietes am 15. März 1939, Informationen über die deutsche Offensive gegen Frankreich, über den Angriff auf die Niederlande, Berichte der Abwehr über den
finnisch-deutschen Krieg, die Vorbereitung zur Besetzung Jugoslawiens, Berichte der Wehrmacht und Abwehr über die sowjetische Luftwaffe usw.. Paul Thümmel wurde am 20. März 1942 verhaftet, sein weiteres Schicksal ist nicht.. .
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    Prag, während des 2. Weltkrieges wurde die goldene Stadt zur Kulisse für Spionagetätigkeit. Hier fand der Agent durch den die Alliierten den größten Teil über Hitlers Absichten erfahren haben sein Schicksal. Paul Thümmel, gelernter Bäcker und Duzfreund Heinrich Himmelrs war einer der erfolgreichsten Spione des Krieges. Als Mitarbeiter des deutschen Abwehrdienstes arbeitete er unter dem Decknamen A-54 auch als Agent des militärischen Nachrichtendienstes in der Tschechoslowakei. Zu den gewichtigeren Informationen, die Thümmel lieferte, gehörten unter anderem das genaue Datum der Besetzung des restlichen tschechischen Gebietes am 15. März 1939, Informationen über die deutsche Offensive gegen Frankreich, über den Angriff auf die Niederlande, Berichte der Abwehr über den finnisch-deutschen Krieg, die Vorbereitung zur Besetzung Jugoslawiens, Berichte der Wehrmacht und Abwehr über die sowjetische Luftwaffe usw.. Paul Thümmel wurde am 20. März 1942 verhaftet, sein weiteres Schicksal ist nicht.. .

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