Glencliff Manor, 1934. Es ist eine düstere, stürmische Nacht. Die weit verstreuten Familienmitglieder eines verstorbenen, exzentrischen Millionärs sind hier zusammengerufen worden, um der Testamentseröffnung beizuwohnen. Doch das Testament besteht aus zwei Filmen: im ersten Film wird die Identität des Alleinerben enthüllt, der zweite Film soll erst nach Ablauf der Nacht gezeigt werden, sofern der erstgenannte Erbe nicht mehr lebt oder sich als geistig nicht gesund erweist. Damit beginnt für den Erben eine lebensgefährliche Nacht... Zur gleichen Zeit trifft ein Doktor aus einer nahegelegenen Anstalt ein und eröffnet der Familie, dass sich in dieser Gegend, vielleicht gar in diesem Haus ein entsprungener Wahnsinniger verbirgt.