In Korea steht ein junger Mann namens Mi-Hyeong vor Gericht, weil er sechs junge Frauen auf brutalste Weise ermordet haben soll. Die Beweislage scheint eindeutig, doch dann führt zur Bestürzung der ehrgeizigen Jungstaatsanwältin der Verteidiger mit Hilfe von Psychologen eine ungewöhnliche Theorie ins Feld: Danach ist My-Hyeong besessen von der unruhigen Seele eines vor 70 Jahren verstorbenen Künstlers, der wegen der unglücklichen Liebe zu einer Besatzerkonkubine zum Massenmörder wurde.