Catherine gesteht der Polizei, die erste Frau ihres Mannes, Stella, vor über zwei Jahren erschossen zu haben. Mit ihrem Geständnis führt sie die Polizei in eine Zeit zurück, als sie Nick Girard kennenlernte und sofort darauf heiratete. Beide zogen in das Appartement, das Nick ursprünglich mit Stella zusammen gekauft hatte. Während sie im Appartement leben, fühlt sich Catherine nie richtig zuhause, eher wie ein Eindringling im Haus einer anderen. Ihre Unsicherheit und Paranoia steigern sich, als sie fremde Lippenstiftspuren am Spiegel und fremde Frauenhaare in ihrer Bürste findet. Doch auch das Haus scheint ein merkwürdiges Eigenleben zu haben, verschlossene Türen öffnen sich einfach, der Strom fällt plötzlich aus
- Vorgänge, die Catherine an ihrer geistigen Gesundheit zweifeln lassen. Als sie jedoch von einem Unbekannten attackiert wird und ihre Katze ertränkt auffindet, beginnt sie misstrauisch zu werden. Sie sucht Hilfe bei Charlie, einem hochbegabten Mathematiker, der sehr eifrig.. .