Tomás lebt mit seinem Vater und dem Großvater im Wald unweit des Schlosses von Fürst Balador. Wie kein zweiter beherrscht der Junge die Sprache der Vögel und anderer Tiere. Sein Vater, als Pferdehirt bei Fürst Balador beschäftigt, kommt auf unglückliche Weise ums Leben. Tomás kann aufgrund seiner Fähigkeiten das Wolfsrudel zwar vertreiben, kommt aber zu spät, um den Vater zu retten. Eines Tages steigt Großvater Methodeus zum Schloss hinauf, um Arbeit zu finden. Tomás begleitet ihn. Mit Formina, der Tochter des Fürsten, versteht der Junge sich auf Anhieb, auch wenn er selbst, im wahrsten Sinne des Wortes, mistig riecht. Auf dem Geburtstagsfest, das der Fürst zu Ehren seiner Tochter veranstaltet, ist ein buntes Hofvolk vertreten: so der Ränke schmiedende Falkner Ivar, der naive adlige Ostrik
- Forminas Bräutigam
- und Vagan. Der Falkner des Fürsten Ivar, die traditionelle Rolle eines Bösewichts verkörpernd, hat es schon lange auf Vagans Stellung abgesehen. Der Diebstahl von Vagans.. .